Ich bin in den knapp 18 Monaten so um die 700km gefahren. Problem ist, das ich die Versicherung von dem Polo jetzt für den Zweitwagen brauche. Tochter fängt mit Lehre an.
Das würde für den Polo bedeuten eine neue Versicherung. Das Günstigste was mir meine Hausapotheke angeboten hat ist bei nur einem eingetragenen Fahrer und 100km im Jahr:800 Euronen. Das ist mir der Spass dann für die Häufigkeit, mit der ich den Polo nutze ein klein wenig zu teuer.
Ausserdem ist die Reichweite der Blei Säure Battereien doch etwas arg begrenzend. Naja, es sollte ja auch nur ein Versuch sein, ob ich es schaffe sowas zu bauen. Den Beweis habe ich erbracht. Ausserdem hat sich das Hobby Brauen jetzt doch komplett verselbstständigt. Das nächste was ansteht sind mehrere Erweiterungen der Brauanlage. Größeren Maischpott, neuer Läuterbottich und entsprechend größere Gär und Lagertanks.
Sollte ich an andere Batterien günstig rankommen, geht es am Polo weiter. Bis dahin ist da erstmal ein abgemeldetes Elektroauto, das die Statistik nach unten bringt.
Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch
Martin
Umbau auf reinen Elektroantrieb mit dem Ziel zu Beweisen, das es auch unter 5000.- zu realisieren ist.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Sonntag, 20. September 2015
Noch ein bisschen optimieren geht immer
Da jetzt ja bald das schlechte Wetter losgeht, ok, ich weiß der Sommer war im Norden auch nicht nur trocken, wollte ich zum laden die Heckklappe nicht immer angelehnt lassen.
Also einen blauen CEE zur Wandmontage bestellt und fleißig dran gefeilt. Zusätzlich noch mit dem Hammer, das größere Exemplar, die Freiheit hinter der Tankklappe vergrößert, bis der Kasten halbwegs paßte.
Der Platz war zwar ausreichend um den Kasten hinter die Öffnung zu klemmen, leider aber nicht tief genug, um das ganze noch so positionieren zu können, das man das ordentlich verschrauben konnte. Mit 2 mal M4 und einer Blechschraube mussen halt halten.
Bei der Gelegenheit auch gleich das bisher verwendete 0,75mm² Kabel gegen 2,5er ausgetauscht. Das wurde bei 11A auch immer so komisch warm.
Jetzt muss ich nur noch zusehen, das ich das 12V Bordladegerät auch noch in die Reserveradmulde mit reinbekomme, dann kann ich alles auf einen Schlag laden. Dann bin ich aber auch nicht mehr weit von der 16A Grenze des Schukosteckers in der Wand weg, Dürfte so um die 13A bis 14A werden.
Und wie immer: Fotos hoffe ich noch nachzureichen
Also einen blauen CEE zur Wandmontage bestellt und fleißig dran gefeilt. Zusätzlich noch mit dem Hammer, das größere Exemplar, die Freiheit hinter der Tankklappe vergrößert, bis der Kasten halbwegs paßte.
Der Platz war zwar ausreichend um den Kasten hinter die Öffnung zu klemmen, leider aber nicht tief genug, um das ganze noch so positionieren zu können, das man das ordentlich verschrauben konnte. Mit 2 mal M4 und einer Blechschraube mussen halt halten.
Bei der Gelegenheit auch gleich das bisher verwendete 0,75mm² Kabel gegen 2,5er ausgetauscht. Das wurde bei 11A auch immer so komisch warm.
Jetzt muss ich nur noch zusehen, das ich das 12V Bordladegerät auch noch in die Reserveradmulde mit reinbekomme, dann kann ich alles auf einen Schlag laden. Dann bin ich aber auch nicht mehr weit von der 16A Grenze des Schukosteckers in der Wand weg, Dürfte so um die 13A bis 14A werden.
Und wie immer: Fotos hoffe ich noch nachzureichen
Montag, 11. Mai 2015
Rest vom TÜV
Am 28.4. war dann die Plakettenprüfung.
Das ging äußerst entspannt ab. Bremsentest, Lichteinstellen, Bühne hoch, Amüsement über das KG Rohr als Kabelträger, wackeln an den Querträgern und runter.
Unterlagen über bestandene Prüfung erhalten und am nächsten Tag dann zur Zulassungsstelle.
Das zog sich über 3 Stunden hin bis man dran war und dann gings aber recht schnell.
Ich hab jetzt noch den defekten Temperaturfühler für die Motortemperatur ausgetauscht. Der Alte ging nur bis 70° C und danach gleich kaputt. Jetzt wird mit Tests mal die Reichweite ausprobiert und die nächsten Verbesserungspotentiale gesucht.
Am 9.5. ist die Rechnung vom TÜV für die Elektroabnahme gekommen. Ganz schön happich: 763Euronen.
Und das mit ordentlicher Dokumentation vorab und keinen Problemen, was die elektrische Seite angeht.
Damit ist dieses Projekt ja eigentlich abgeschlossen. Mir juckts zwar in den Fingern irgendwann nochmal einen Umbau anzufangen, mit einem etwas modernerem Auto (mehr Sicherheit etc.) evtl. AC Motor und LiFe Akkus. Aber momentan fehlen mir dazu 2 Sachen. Die Genehmigung meiner besseren 99% und die Sponsoren. Denn dann wird sich das wohl so bei 10 bis 12k€ einpendeln.
Denn jetzt kan ich erst mit dem tunen anfangen
Das ging äußerst entspannt ab. Bremsentest, Lichteinstellen, Bühne hoch, Amüsement über das KG Rohr als Kabelträger, wackeln an den Querträgern und runter.
Unterlagen über bestandene Prüfung erhalten und am nächsten Tag dann zur Zulassungsstelle.
Das zog sich über 3 Stunden hin bis man dran war und dann gings aber recht schnell.
Ich hab jetzt noch den defekten Temperaturfühler für die Motortemperatur ausgetauscht. Der Alte ging nur bis 70° C und danach gleich kaputt. Jetzt wird mit Tests mal die Reichweite ausprobiert und die nächsten Verbesserungspotentiale gesucht.
Am 9.5. ist die Rechnung vom TÜV für die Elektroabnahme gekommen. Ganz schön happich: 763Euronen.
Und das mit ordentlicher Dokumentation vorab und keinen Problemen, was die elektrische Seite angeht.
Damit ist dieses Projekt ja eigentlich abgeschlossen. Mir juckts zwar in den Fingern irgendwann nochmal einen Umbau anzufangen, mit einem etwas modernerem Auto (mehr Sicherheit etc.) evtl. AC Motor und LiFe Akkus. Aber momentan fehlen mir dazu 2 Sachen. Die Genehmigung meiner besseren 99% und die Sponsoren. Denn dann wird sich das wohl so bei 10 bis 12k€ einpendeln.
Ausserdem ist jetzt erstmal die Erweiterung der Brauerei dran.
Berichte über das Fahrverhalten, den Verbrauch, die Reichweite undwas es sonst noch gibt kommen aber trotzdem.Denn jetzt kan ich erst mit dem tunen anfangen
Sonntag, 10. Mai 2015
TÜV in zwei Teilen
Ich geb zu, ich hab´s mal wieder nicht geschafft die Sache aktuell zu halten. Hier jetzt die Zusammenfassung :
Am 8.4. war ich beim TÜV in Hannover, um den Umbau vorzuführen und hoffentlich abnehmen zu lassen. Da der Polo seit 4 Jahren keinen TÜV mehr hatte war auch die Plackettenprüfung fällig. Diese Abnahme macht die für den Umbau zuständige Abteilung nicht mit. dafür ist der "normale" TÜV zuständig.
Der Empfang war nett und es ging dann auch gleich ans Auto.Bremsentest war das erste. Der Unterdruckspeicher düfte etwas größer sein, war aber ok. Da man dann schon vor dem Bremsenprüfstand war drauf da. Vorne ok, Handbremse ok, Hinten rechts nicht ok. Mist. Ein Kolben sitzt fest, Damit hat sich zumindest schon mal der Traum von der kompletten Abnahme ausgeträumt.
Egal ist ja nur normaler Kram. Muss ich halt beim TÜV vor Ort komlett die sogenannte Plakettenprüfung machen.
Weiter gings mit der Abnahme vom Umbau. Hauptsächlich wurde das nach der Liste der 764 abgenommen. Da ich mich da vorher eingelesen hatte und in der Dokumentation in mühevoller Kleinarbeit mit Text und Bilder auf die einzelnen Punkte eingegangen bin, war das in Großen und Ganzen ein Soll/Ist Vergleich mit Abhaken der Punkte.
Gewicht war noch so ein kribbeliger Punkt, da das Ganze stolze 1120kg leer auf die Waage drückte. Da blieb bei 1230kg Gesamtgewicht kein Platz für den 2ten Sitz. Da war der TÜ Prüfer aber bereit mit sich reden zu lassen. Zum einen fährt der Polo keine 150km/h mehr und die Anhängelast wurde gestichen. Dadurch wurde das zulässige Gesamtgewicht auf 1315kg hochgesetzt. Der2te Sitz durfte drinbleiben.
Die Verkabelung, Befestigung und Abdeckung der Batterien und Kontakte wurde begutachtet und für gut befunden.
Anschließend wurde durch 4maliges vorbeifahren am Messgerät das Fahrgeräusch ermittelt. Jetzt hatte der Motor schon eine leichte Temperaturerhöhung auf 30°C. War ja bei den Testfahrten letztes Jahr ja noch nicht verbaut, das Thermometer.
Danach hieß es, wie schnell isser denn? Ich sage 80km/h hatte ich geschafft. Darauf hieß es, "das müssen wir ermitteln". GPS Empfänger auf´s Dach und Meßequipment ins Auto. Dann hieß es einmal auf die Schnellstrasse zur Ermittlung. Ich hatte, da die Schnellstrasse ja auch schon ein paar Kilometer entfernt war und dann noch die eigentliche Volllaststrecke folgt, so meine Bedenken wegen der Temperatuerhöhung des Motors. Also ist der Prüfer gefahren und ich mit meinem Auto mit Trailer für alle Fälle zu Aufsammeln hinterher. Von der Schnellstrasse runter und ich denke "gut, dann wird der Motor jetzt ja heiß sein" und dachte, wir laden den Polo auf. Aber weit gefehlt. Es ging auch über die Schnellstrasse zurück. Auf dem Rückweg hab ich schon immer gedacht, ich rieche die Wicklungen, Der Prüfer sagte aber, die 70°C hat der Motor erst kurz vor Einbiegen zum TÜV-Gelände erreicht. Jedenfalls stellte sich auch raus, das ich ein neues Thermometer brauche. Das mach bei 70°C Schluß.
Isolationswert konnte nicht gemessen werden, da das Prüfgerät grade in Wolfsburg war. Kein Problem, da ich den von einem Kollegen gemachten Test per Mail nachreichen durfte.
Aber zum Schluß war die Abnahme des Umbaus erledigt. Ich per Einschreiben dieUnterlagen über die bestandene elektrische Prüfung zu weiteren Verwendung erhalten.
Am 8.4. war ich beim TÜV in Hannover, um den Umbau vorzuführen und hoffentlich abnehmen zu lassen. Da der Polo seit 4 Jahren keinen TÜV mehr hatte war auch die Plackettenprüfung fällig. Diese Abnahme macht die für den Umbau zuständige Abteilung nicht mit. dafür ist der "normale" TÜV zuständig.
Der Empfang war nett und es ging dann auch gleich ans Auto.Bremsentest war das erste. Der Unterdruckspeicher düfte etwas größer sein, war aber ok. Da man dann schon vor dem Bremsenprüfstand war drauf da. Vorne ok, Handbremse ok, Hinten rechts nicht ok. Mist. Ein Kolben sitzt fest, Damit hat sich zumindest schon mal der Traum von der kompletten Abnahme ausgeträumt.
Egal ist ja nur normaler Kram. Muss ich halt beim TÜV vor Ort komlett die sogenannte Plakettenprüfung machen.
Weiter gings mit der Abnahme vom Umbau. Hauptsächlich wurde das nach der Liste der 764 abgenommen. Da ich mich da vorher eingelesen hatte und in der Dokumentation in mühevoller Kleinarbeit mit Text und Bilder auf die einzelnen Punkte eingegangen bin, war das in Großen und Ganzen ein Soll/Ist Vergleich mit Abhaken der Punkte.
Gewicht war noch so ein kribbeliger Punkt, da das Ganze stolze 1120kg leer auf die Waage drückte. Da blieb bei 1230kg Gesamtgewicht kein Platz für den 2ten Sitz. Da war der TÜ Prüfer aber bereit mit sich reden zu lassen. Zum einen fährt der Polo keine 150km/h mehr und die Anhängelast wurde gestichen. Dadurch wurde das zulässige Gesamtgewicht auf 1315kg hochgesetzt. Der2te Sitz durfte drinbleiben.
Die Verkabelung, Befestigung und Abdeckung der Batterien und Kontakte wurde begutachtet und für gut befunden.
Anschließend wurde durch 4maliges vorbeifahren am Messgerät das Fahrgeräusch ermittelt. Jetzt hatte der Motor schon eine leichte Temperaturerhöhung auf 30°C. War ja bei den Testfahrten letztes Jahr ja noch nicht verbaut, das Thermometer.
Danach hieß es, wie schnell isser denn? Ich sage 80km/h hatte ich geschafft. Darauf hieß es, "das müssen wir ermitteln". GPS Empfänger auf´s Dach und Meßequipment ins Auto. Dann hieß es einmal auf die Schnellstrasse zur Ermittlung. Ich hatte, da die Schnellstrasse ja auch schon ein paar Kilometer entfernt war und dann noch die eigentliche Volllaststrecke folgt, so meine Bedenken wegen der Temperatuerhöhung des Motors. Also ist der Prüfer gefahren und ich mit meinem Auto mit Trailer für alle Fälle zu Aufsammeln hinterher. Von der Schnellstrasse runter und ich denke "gut, dann wird der Motor jetzt ja heiß sein" und dachte, wir laden den Polo auf. Aber weit gefehlt. Es ging auch über die Schnellstrasse zurück. Auf dem Rückweg hab ich schon immer gedacht, ich rieche die Wicklungen, Der Prüfer sagte aber, die 70°C hat der Motor erst kurz vor Einbiegen zum TÜV-Gelände erreicht. Jedenfalls stellte sich auch raus, das ich ein neues Thermometer brauche. Das mach bei 70°C Schluß.
Isolationswert konnte nicht gemessen werden, da das Prüfgerät grade in Wolfsburg war. Kein Problem, da ich den von einem Kollegen gemachten Test per Mail nachreichen durfte.
Aber zum Schluß war die Abnahme des Umbaus erledigt. Ich per Einschreiben dieUnterlagen über die bestandene elektrische Prüfung zu weiteren Verwendung erhalten.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Isolationswertmessung durchgeführt
Der nächste kleine, aber zumindest für mich wichtige, Schritt wurde geschafft.
Ein Kollege hat bei dem Polo den Isolationswiderstand gemessen.
Da ich mit einem normalen Digitalmultimeter dauernd noch Spannung zwischen dem 96V Kreis und der Karosserie gemessen hatte und zwar je nach Meßort völlig abwegige Voltzahlen wie 38V, 82V und ähnliches, hab ich bei uns einen Kollegen vom Prüfstand dazu bewegen können mal vorbei zu schauen. Vorher wollte ich nicht weitermachen und keinen Termin beim TÜV vereinbaren. Wenn der Elektroumbau nicht paßt müsste ich nochmal nach Hannover. Bei den mechanischen Problemen hoffe ich auf Wiedervorführung beim normalen TÜV.
Wir haben den Isolationswiderstand an 6 Stellen gemessen, ich hab das ordentlich Dokumentiert und Fotografiert. An allen Meßstellen lag der Wert bei 1 bis 2M Ohm. Alles Gut. Wer viel Misst misst Mist. Es geht doch nichts über das richtige Werkzeug.
Jetzt wird die gesamte Dokumentation zusammengestellt und die letzten Arbeiten am Polo gemacht. Hier noch vorsichtshalber eine Abdeckung über die Batteriepole, dort noch mal die Kabel ordentlich bündeln, Radioeinbau, sauber- und hübschmachen. Dann rumfragen, wo ich einen Autotransportanhänger leihen kann und einen Termin beim TÜV machen.
Ich bin auf der Zielgeraden (Es sei denn bei der Vorstellung fällt irgendwas ganz schief auf). Wenn das Wetter mich dran arbeiten lässt und der Biervorrat nicht ein zu schnelles Nachbrauen verlangt hoffe ich auf eine Zulassung bis Ostern. Dann wäre ich innerhalb von 4 Jahren fertig geworden.
Ein Kollege hat bei dem Polo den Isolationswiderstand gemessen.
Da ich mit einem normalen Digitalmultimeter dauernd noch Spannung zwischen dem 96V Kreis und der Karosserie gemessen hatte und zwar je nach Meßort völlig abwegige Voltzahlen wie 38V, 82V und ähnliches, hab ich bei uns einen Kollegen vom Prüfstand dazu bewegen können mal vorbei zu schauen. Vorher wollte ich nicht weitermachen und keinen Termin beim TÜV vereinbaren. Wenn der Elektroumbau nicht paßt müsste ich nochmal nach Hannover. Bei den mechanischen Problemen hoffe ich auf Wiedervorführung beim normalen TÜV.
Wir haben den Isolationswiderstand an 6 Stellen gemessen, ich hab das ordentlich Dokumentiert und Fotografiert. An allen Meßstellen lag der Wert bei 1 bis 2M Ohm. Alles Gut. Wer viel Misst misst Mist. Es geht doch nichts über das richtige Werkzeug.
Jetzt wird die gesamte Dokumentation zusammengestellt und die letzten Arbeiten am Polo gemacht. Hier noch vorsichtshalber eine Abdeckung über die Batteriepole, dort noch mal die Kabel ordentlich bündeln, Radioeinbau, sauber- und hübschmachen. Dann rumfragen, wo ich einen Autotransportanhänger leihen kann und einen Termin beim TÜV machen.
Ich bin auf der Zielgeraden (Es sei denn bei der Vorstellung fällt irgendwas ganz schief auf). Wenn das Wetter mich dran arbeiten lässt und der Biervorrat nicht ein zu schnelles Nachbrauen verlangt hoffe ich auf eine Zulassung bis Ostern. Dann wäre ich innerhalb von 4 Jahren fertig geworden.
Sonntag, 30. November 2014
Straßenlage wieder hergestellt
Und wieder mal einen kleinen Schritt weiter.
Da der Polo nach dem Batterieeinbau doch ein wenig in die Knie gegangen war, hab ich mich die letzten 8 Monate mal mehr mal weniger um Wissen über mögliche Umbauten bemüht.
So tief wie der war, knackte es sogar an den Kardangelenken.
Nachdem vorne recht einfach gelöst war, hab ich mich im Netzt getummelt und gewühlt. Zum Schluß hab ich in Summe 4 verschiedene Federsätze bestellt, die von den Angaben her in Frage kamen und dann mit den Vorhandenen verglichen.
Da die Angaben im Netz schwankten blieb da zum Schluß nichts anderes übrig.Das Rennen hat dann die verstärkte Ausführung von dem Golf 1 mit einer freien Länge von 400mm gemacht. Original waren da 325mm drin.
Zum Einbau die Feder vorgespannt und mit Kabelbindern zusammengehalten, damit das Ganze auch einbaufähig war. 16 dicke Kabelbinder haben problemlos gehalten. Ein bisschen fummelig war hinterher die Entfernung derselben.
Hat sich aber gelohnt. jetzt ist er hinten wieder auf originalem Leerniveau.
Demnächst kommt noch mal jemand vom Fach vorbei um den Isolationswiderstand zu messen. Damit weiß ich dann auch wo ich da stehe.
Wenn das geklappt haben sollte sind eigentlich nur noch Kosmetikarbeiten und die Aufarbeitung der Dokunemtation für den TÜV nötig.
Da der Polo nach dem Batterieeinbau doch ein wenig in die Knie gegangen war, hab ich mich die letzten 8 Monate mal mehr mal weniger um Wissen über mögliche Umbauten bemüht.
So tief wie der war, knackte es sogar an den Kardangelenken.
Nachdem vorne recht einfach gelöst war, hab ich mich im Netzt getummelt und gewühlt. Zum Schluß hab ich in Summe 4 verschiedene Federsätze bestellt, die von den Angaben her in Frage kamen und dann mit den Vorhandenen verglichen.
Da die Angaben im Netz schwankten blieb da zum Schluß nichts anderes übrig.Das Rennen hat dann die verstärkte Ausführung von dem Golf 1 mit einer freien Länge von 400mm gemacht. Original waren da 325mm drin.
Zum Einbau die Feder vorgespannt und mit Kabelbindern zusammengehalten, damit das Ganze auch einbaufähig war. 16 dicke Kabelbinder haben problemlos gehalten. Ein bisschen fummelig war hinterher die Entfernung derselben.
Hat sich aber gelohnt. jetzt ist er hinten wieder auf originalem Leerniveau.
Demnächst kommt noch mal jemand vom Fach vorbei um den Isolationswiderstand zu messen. Damit weiß ich dann auch wo ich da stehe.
Wenn das geklappt haben sollte sind eigentlich nur noch Kosmetikarbeiten und die Aufarbeitung der Dokunemtation für den TÜV nötig.
Dienstag, 4. November 2014
Arbeiten an den letzten Problemstellen
Hier ist wieder mal ein kurzer Abriß der letzen Tätigkeiten. Zwar wieder nur auf die schnelle und ohne Bilder, aber ich will zumindest zeigen, das das Projekt noch lebt.
Zur Zeit werden die Umbauten gemacht, die nach den Testfahrten raus kamen.
Letzte Woche hatte ich auch mal beim TÜV wegen der Verwendung anderer Federn nachgefragt. Bei ordentlicher Dokumentation kann man drüber reden heißt es.
Also für vorne Golf 4 Federn besorgt und eingebaut. Passen wie Arsch auf Eimer. Vorne ist das Ganze jetzt knapp 2 cm höher als beim normalen Polo. Vorher wars doch recht eng mit dem Federweg.
Hinten sollen die Federn vom Passat 35I passen. Blöd ist nur, das die die ich bestellt habe das nicht tun. Anstatt 95mm Aussendurchmesser haben die 110mm. Also jetzt mal weitersuchen, welche passen.
Die eine Batterie ist von ganz vorne nach ganz hinten gewandert und jetzt mess ich wieder 70 Volt zumr Karosse. Aber ich werd demnächst mal den Isolationswiderstand messen lassen um sicherzugehen, das ich nicht Mist messe. Wenn der durchfällt muß ich mir Unterstützung mit ordentlichem Meßequipment besorgen, da ich nicht so recht weiter weiß.
Dafür ist jetzt der Unterdruchschalter eingebaut und verkabelt und das beste: Er geht. Hat zwar gedauert, bis ich aus der spärlichen Beschreibung rausgefummelt hab wie der wo zu programmieren ist, aber jetzt läuft die Unterdruckpumpe bei 0,69 bar an und hört bei 0,71 bar wieder auf.
Wenn es was neues gibt wird´s wieder gepostet. Schön wär, wenn der nächste Post eine Beschreibung der Abnahme wäre.
Zur Zeit werden die Umbauten gemacht, die nach den Testfahrten raus kamen.
Letzte Woche hatte ich auch mal beim TÜV wegen der Verwendung anderer Federn nachgefragt. Bei ordentlicher Dokumentation kann man drüber reden heißt es.
Also für vorne Golf 4 Federn besorgt und eingebaut. Passen wie Arsch auf Eimer. Vorne ist das Ganze jetzt knapp 2 cm höher als beim normalen Polo. Vorher wars doch recht eng mit dem Federweg.
Hinten sollen die Federn vom Passat 35I passen. Blöd ist nur, das die die ich bestellt habe das nicht tun. Anstatt 95mm Aussendurchmesser haben die 110mm. Also jetzt mal weitersuchen, welche passen.
Die eine Batterie ist von ganz vorne nach ganz hinten gewandert und jetzt mess ich wieder 70 Volt zumr Karosse. Aber ich werd demnächst mal den Isolationswiderstand messen lassen um sicherzugehen, das ich nicht Mist messe. Wenn der durchfällt muß ich mir Unterstützung mit ordentlichem Meßequipment besorgen, da ich nicht so recht weiter weiß.
Dafür ist jetzt der Unterdruchschalter eingebaut und verkabelt und das beste: Er geht. Hat zwar gedauert, bis ich aus der spärlichen Beschreibung rausgefummelt hab wie der wo zu programmieren ist, aber jetzt läuft die Unterdruckpumpe bei 0,69 bar an und hört bei 0,71 bar wieder auf.
Wenn es was neues gibt wird´s wieder gepostet. Schön wär, wenn der nächste Post eine Beschreibung der Abnahme wäre.
Donnerstag, 31. Juli 2014
Testfahrten mit Kurzzeitkennzeichen
Vor ein paar Wochenenden hatte ich mir für etwas ausführlichere Fahrten mal ein Kurzzeitkennzeichen gegönnt. Waren zwar auch wieder knappe 80 Euronen, haben sich aber rentiert.
Nicht in dem Sinne, das alles ok ist und der TÜV Termin kommen kann, aber erste Erfahrungen sind gemacht.
Die erste Fahrt ging zur Waage. Da hab ich auch gleich den ersten Dämpfer bekommen. Das Leergewicht (1120kg) liegt noch unter dem zulässigen Gesamtgewicht :-). Ist ja auch schon mal was. Aber die vordere Achslast ist bei 640kg leer und mit mir bei knappen 700kg. Zulässig sind 630kg. Das ist kontraproduktiv.
Über das Problem hab ich mir dann das Wochende über bei diversen Testfahrten den Kopf zerbrochen. Am Montag dann gleich früh nochmal auf die Waage und geänderte Gewichtsverteilungen durchgetestet.
Als erstes kam die von ganz vorne Quer hinter die Hinterachse. Mit meinen bescheidenen 95kg drin kam das auf VA 620kg, HA 590kg. Ist doch schon mal ein Anfang.
Noch eine von vorne nach hinten => VA 560kg zu HA 650kg. Zuviel in die andere Richtung
Also bleiben 2 Batterien vorne und eine muß nach hinten. Das heißt in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten noch mal einen Kasten bauen, Leistungsverkabelung neu machen und diverse dazugehörende Strippen neuziehen.
Aber die Probefahrten selber haben Spaß gemacht und haben auch gezeigt, das das Ding läuft. Anfahren im Dritten, bei 40km/h in den 5ten Gang. Beim Beschleunigen sind aber auch mal ganz schnell 400A auf den Leitungen. Gemütliches mitschwimmen im Dorf führt zu 60 bis 70A bei 50 bis 60km/h. Hier mal hin, da mal hin und nach 10 km wieder daheim. Mal vorsichtig an den Motor gefaßt (Fernthermometer war noch nicht da) und der Motor war doch deutlich über handwarm. Das heißt ich habe als limitierenden Faktor nicht die Batterie, sondern den Motor. 15% Einschaltdauer ist halt nicht die Welt. aber die 15km bis zur Arbeit sollten eigentlich möglich sein.
Bei einer Fahrt auch mal geschaut was geht. Also die 80km/h sind drin. Dann aber mit 350A aufwärts. Das geht nicht lange. Motor, Batterien, Controller. In der Reihenfolge gehts dann wohl hinüber. Also immer schon piano fahren.
Die nächsten mechanischen Probleme tauchten natürlich auch auf. An der linken Gelenkwelle klackert was im Teillastbetrieb. Beim Beschleunigen ist Ruhe, beim Rollenlassen gehts. Die Querlenker sind auch Mist. Den auf Garantie bekommenen Satz hasts auch schon wieder zerlegt. Diesmal nicht die Manschetten um den Kugelkopf sondern die äußeren Gummilager. Ich hoffe die gibts noch bei VW einzeln.
Das heißt mit TÜV im August wird´s erstmal nix. Aber ich will die nächsten Wochen meine Doku mal auf Stand bringen. Der TÜV sagt ich soll die Unterlagen zur Begutachtung schicken. Mal sehen, wie ich das alles so in Powerpoint aufarbeite, das es verständlich ist.
Nicht in dem Sinne, das alles ok ist und der TÜV Termin kommen kann, aber erste Erfahrungen sind gemacht.
Die erste Fahrt ging zur Waage. Da hab ich auch gleich den ersten Dämpfer bekommen. Das Leergewicht (1120kg) liegt noch unter dem zulässigen Gesamtgewicht :-). Ist ja auch schon mal was. Aber die vordere Achslast ist bei 640kg leer und mit mir bei knappen 700kg. Zulässig sind 630kg. Das ist kontraproduktiv.
Über das Problem hab ich mir dann das Wochende über bei diversen Testfahrten den Kopf zerbrochen. Am Montag dann gleich früh nochmal auf die Waage und geänderte Gewichtsverteilungen durchgetestet.
Als erstes kam die von ganz vorne Quer hinter die Hinterachse. Mit meinen bescheidenen 95kg drin kam das auf VA 620kg, HA 590kg. Ist doch schon mal ein Anfang.
Noch eine von vorne nach hinten => VA 560kg zu HA 650kg. Zuviel in die andere Richtung
Also bleiben 2 Batterien vorne und eine muß nach hinten. Das heißt in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten noch mal einen Kasten bauen, Leistungsverkabelung neu machen und diverse dazugehörende Strippen neuziehen.
Aber die Probefahrten selber haben Spaß gemacht und haben auch gezeigt, das das Ding läuft. Anfahren im Dritten, bei 40km/h in den 5ten Gang. Beim Beschleunigen sind aber auch mal ganz schnell 400A auf den Leitungen. Gemütliches mitschwimmen im Dorf führt zu 60 bis 70A bei 50 bis 60km/h. Hier mal hin, da mal hin und nach 10 km wieder daheim. Mal vorsichtig an den Motor gefaßt (Fernthermometer war noch nicht da) und der Motor war doch deutlich über handwarm. Das heißt ich habe als limitierenden Faktor nicht die Batterie, sondern den Motor. 15% Einschaltdauer ist halt nicht die Welt. aber die 15km bis zur Arbeit sollten eigentlich möglich sein.
Bei einer Fahrt auch mal geschaut was geht. Also die 80km/h sind drin. Dann aber mit 350A aufwärts. Das geht nicht lange. Motor, Batterien, Controller. In der Reihenfolge gehts dann wohl hinüber. Also immer schon piano fahren.
Die nächsten mechanischen Probleme tauchten natürlich auch auf. An der linken Gelenkwelle klackert was im Teillastbetrieb. Beim Beschleunigen ist Ruhe, beim Rollenlassen gehts. Die Querlenker sind auch Mist. Den auf Garantie bekommenen Satz hasts auch schon wieder zerlegt. Diesmal nicht die Manschetten um den Kugelkopf sondern die äußeren Gummilager. Ich hoffe die gibts noch bei VW einzeln.
Das heißt mit TÜV im August wird´s erstmal nix. Aber ich will die nächsten Wochen meine Doku mal auf Stand bringen. Der TÜV sagt ich soll die Unterlagen zur Begutachtung schicken. Mal sehen, wie ich das alles so in Powerpoint aufarbeite, das es verständlich ist.
Donnerstag, 5. Juni 2014
Einbau der Ladegeräte
Da das mit dem Umbau von PC-Netzteile zu Ladegeräte zwar klappt, aber mein Kumpel nicht willens ist 6 unterschiedliche Platinen zu analysieren, Widerstände zu berechnen, umzubauen und zu testen (ich weiß gar nicht wieso? Am Ersten saßen wir grade mal 2 Wochenenden) habe ich über USA aus Ching Chang Chong zwei 48V Ladergeräte bestellt. Knappe 450 nicht eingeplante Euronen.
Die 2 wurden im Laufe der Tage in der Reserveradmulde plaziert und ein Klemmenplan gebastelt. Der vorhandene Klemmenkasten passte da natürlich wieder mal nicht mehr. Und ein Neuer passt nicht mehr ins Budget. Damit waren die vorher abgelängten Kabel wieder mal zu kurz. Waren zum Glück noch nicht viele.
Der Test lief letztes Wochenende und war erfolgreich. Kein Abfackeln des Polos aber dafür Laden der Batterien und volle Funktion inklusiver des vom TÜV geforderten Relais zur Vermeidung des Fahrens beim Laden.
Den Shunt zur Ampermessung hatte ich auch noch umgesetzt, da er da wo ich ihn haben wollte nur komische Werte durch die Zerhackung vom Controller bekam. Noch ein paar Kabel wieder angepasst, Orangen Schutzschlauch gesucht und zusammengebaut.
und siehe da. Bei der Testfahrt nach der Batterieladung wurden auch plausible Werte angezeigt. Im dritten Gang aus der Kurve raus beschleunigt (von 20km/h hoch. Nicht das hier einer auf die Idee kommt das hätte was mit Tempo zu tun) wurden doch glatt 400A vom Kontroller zum Motor geschoben. Das macht bei 100V dann doch so um die 40kW am Elektromotor. Was wiederum für mich bedeutet, das ich zum einen die Sicherung von zur Zeit 325A auf 450A hochsetzten werde und zum Anderen, das ich mit einer Kamera mal sehen muß, ob sich da was mit Funkenschlag am Motor tut.
Durch die ganzen Batterien ist das Ding doch ganz ordentlich in die Knie gegangen. Andere kaufen dafür Tieferlegungssätze. Kann aber auch sein, das mich die Erinnerung trügt, da ich den Polo knappe 2 Jahre ohne Innereien und dafür hochbeinig gesehen habe. Aber auch da wird am Plan B (andere Federn) gearbeitet.
In den nächsten Wochen kümmer ich mich mal um Kurzzeitkennzeichen um die Grenzen des Gefährts auszuloten. Höchstgeschwindigkeit, Reichweite, Handling und nicht zuletzt Gewicht. Einmal das Ganze auf die Waage schicken. Achslasten und Gesamtgewicht ermittelen. Ich fürchte mich schon vor den Ergebnissen. Laut meiner Exceltabelle liege ich rechnerisch bei der Vorderachse 20 bis 30kg über der zulässigen Achslast. Das nehme ich dann mal als Diskussionspunkt für die erste Besprechung mit.
Die Klemmenpläne und die Dokumentation wird auch so langsam mal TÜV-fertig gemacht, um dann nach, hoffentlich, erfolgreicher Testfahrt vor Vorführung des Wagens beim TÜV anhand der Fotos und Unterlagen zusammen mit den Prüfern vorab grobe Schnitzer noch auszubügeln.
Nichts ist ärgerlicher, als den Polo nach Hannover zu trailern um dann nach halber Prüfung schon eine Liste zu haben für den nächsten Termin.
Die 2 wurden im Laufe der Tage in der Reserveradmulde plaziert und ein Klemmenplan gebastelt. Der vorhandene Klemmenkasten passte da natürlich wieder mal nicht mehr. Und ein Neuer passt nicht mehr ins Budget. Damit waren die vorher abgelängten Kabel wieder mal zu kurz. Waren zum Glück noch nicht viele.
Der Test lief letztes Wochenende und war erfolgreich. Kein Abfackeln des Polos aber dafür Laden der Batterien und volle Funktion inklusiver des vom TÜV geforderten Relais zur Vermeidung des Fahrens beim Laden.
Den Shunt zur Ampermessung hatte ich auch noch umgesetzt, da er da wo ich ihn haben wollte nur komische Werte durch die Zerhackung vom Controller bekam. Noch ein paar Kabel wieder angepasst, Orangen Schutzschlauch gesucht und zusammengebaut.
und siehe da. Bei der Testfahrt nach der Batterieladung wurden auch plausible Werte angezeigt. Im dritten Gang aus der Kurve raus beschleunigt (von 20km/h hoch. Nicht das hier einer auf die Idee kommt das hätte was mit Tempo zu tun) wurden doch glatt 400A vom Kontroller zum Motor geschoben. Das macht bei 100V dann doch so um die 40kW am Elektromotor. Was wiederum für mich bedeutet, das ich zum einen die Sicherung von zur Zeit 325A auf 450A hochsetzten werde und zum Anderen, das ich mit einer Kamera mal sehen muß, ob sich da was mit Funkenschlag am Motor tut.
Durch die ganzen Batterien ist das Ding doch ganz ordentlich in die Knie gegangen. Andere kaufen dafür Tieferlegungssätze. Kann aber auch sein, das mich die Erinnerung trügt, da ich den Polo knappe 2 Jahre ohne Innereien und dafür hochbeinig gesehen habe. Aber auch da wird am Plan B (andere Federn) gearbeitet.
In den nächsten Wochen kümmer ich mich mal um Kurzzeitkennzeichen um die Grenzen des Gefährts auszuloten. Höchstgeschwindigkeit, Reichweite, Handling und nicht zuletzt Gewicht. Einmal das Ganze auf die Waage schicken. Achslasten und Gesamtgewicht ermittelen. Ich fürchte mich schon vor den Ergebnissen. Laut meiner Exceltabelle liege ich rechnerisch bei der Vorderachse 20 bis 30kg über der zulässigen Achslast. Das nehme ich dann mal als Diskussionspunkt für die erste Besprechung mit.
Die Klemmenpläne und die Dokumentation wird auch so langsam mal TÜV-fertig gemacht, um dann nach, hoffentlich, erfolgreicher Testfahrt vor Vorführung des Wagens beim TÜV anhand der Fotos und Unterlagen zusammen mit den Prüfern vorab grobe Schnitzer noch auszubügeln.
Nichts ist ärgerlicher, als den Polo nach Hannover zu trailern um dann nach halber Prüfung schon eine Liste zu haben für den nächsten Termin.
Donnerstag, 24. April 2014
ER LÄUFT!!!!!
Nachdem ich die letzten Zeiten sowohl mit der Pflege des Blogs, als auch mit der Arbeit am Polo ein wenig getrödelt habe, geht´s jetzt ja Schlag auf Schlag.
Der Aufbau der PotBox war nicht ganz ohne. Im Bereich wo der normale Gaszug endet musste das Ding hin. Wie immer: nach ein paar anproben und neujustierungen was dann ein Plätzchen gefunden. Natürlich reichte die Federspannung nicht aus, um das Gaspedal wieder in Nullstellung zurückzuziehen. Gut das man nie was wegschmeißt. Irgendwo lag doch tatsächlich noch eine Zugfeder mit Endösen rum. Und eine Befestigung fand sich dafür auch.
Die Batterien dann eine nach der anderen mit dem 15V Netzteil geladen. Die Bestellung für die 2 mal 48V Ladegeräte kommen in den nächsten Tagen dran.
Alle Akkus miteinander verbunden, wieder Thomas Bescheid gesagt und gemeinsam dann den Rest angeschlossen.
Wieso leuchten denn die 96V und Ampereanzeige bei Überbrücken von Batterie und Batteriekasten beim festziehen der letzten Polschuhe? Und wieso kriege ich da einen gewischt?
Ein schnelle Messen zeigte dann auch schlappe 96V von Batteriepol zur Karosse. MIST!
Da Thomas sich auskennt waren die 2 Anzeigen schnell als Schuldige identifiziert. Die bekamen die 12V Versorgungsspannung von der Polobatterie und haben den 96V Kreis gemessen. Die Dinger sind aber intern nicht galvanisch getrennt. Dabei sind die auch gleich über den Jordan gegangen. Eine neue Anzeige für 300V und 500A in einem ist schon geordert. Versorgung davon dann entweder mit 9V Block oder DC-DC Wandler.
Hier sind jetzt nochmal Bilder wie der Einbau zur Zeit aussieht.
Über die Batterien kommt noch eine Abdeckung mit Belüftung.
Nach dem Herstellen der Batterieversorgungen wurde dann auch mal an der PotBox gespielt und siehe da. Der Motor dreht. Und es kommt noch besser. Ich hab 5 Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Das heißt ich hab mich auch mit der Drehrichtung nicht getäuscht. Die nächsten 2 Tage dann mal auf dem Hof einen Meter vor und einen Zurück gespielt.
Zwischendurch dann wieder um die Poblene und Unstimmigkeiten an der Elektrik gekümmert. Vom Minus Pol des Controllers zur Karosse hatte ich aber immer noch fast keinen Widerstand messen können (so um die 50Ohm bis Kurzschluss). Ich hab dann sowohl die PotBox, als auch den gesamten Aufbau Controller etc, nochmal isoliert zur Karosserie aufgebaut. Jetzt siehts besser aus. Da kommt zwar noch die Verbindung vom Motor zur Karosserie zum tragen, aber um da den Isolationswiderstand zu messen brauch ich besseres Werkzeug. Da hab ich mich nämlich wohl etwas von den Anzeigen des Multimeters verrückt machen lassen.
Dann mal etwas mutiger die 20 Meter Hofeinfahrt zum Üben genommen. Dabei auch mal im 4ten Gang angefahren. Klappt auch. Dann auf die ruhigen Strassen in der Nachbarschaft gehofft und die ersten "längeren" Ausfahrten unternommen. Das Schiff läuft, man kann während der Fahrt problemlos auch ohne Kupplung schalten (zumindest vom 2ten in den 3ten Gang). Zu mehr reichte die Strecke nicht und 40km/h im 4ten ging auch.
Aber die jetzt knappen 1,3 Tonnen lebendgewicht machen sich doch im Fahrverhalten nicht unbedingt positiv bemerkbar. Der schiebt in den Kurven ganz ordentlich. Bin mal gespannt, was dann irgendwann die Waage sagt. Vorne liege ich wohl etwas über zulässigen Achslast. Ich hoffe, das kann ich mit dem TÜV durch Reduzierung der max. Geschwindigkeit raushandeln.
Ohne Amperemeter ist leider auch noch keine Kontrolle über die gezogenen Leistungen möglich.
Der kurze Beweis, der hier eigentlich rein sollte will nicht laufen. Reiche ich noch nach.
Und der Unterdruckschalter für die Steuerung der Unterdruckpumpe muß durch einen anderen mit einstellbarem Unterdruckbereich und größerer Hysterese getauscht werden. Das taugt so auch noch nicht. Mal sehen, wo ich denn jetzt wieder herkriegen kann.
Plan B für die Kraftübertragung Motor/Getriebe steht noch, wurde aber bisher nicht benötigt. Die 6 mal M5 Schrauben haben das Drehmoment bisher übertragen.
Von den 8 Batterieanzeigen sind natürlich auch nicht alle am laufen. Auch noch so ein Punkt auf der abzuarbeitenden Mängelliste. Aber es dauert ja auch noch 2 bis 5 Wochen, bis die Ladegeräte da sind. Da ist ja noch Zeit für Optimierungen.
Dann mal sehen, ob die 230V Erde auf die Karosse noch zu Problemen in Punkto FI Schalter führt. Aber davon später.
Der Aufbau der PotBox war nicht ganz ohne. Im Bereich wo der normale Gaszug endet musste das Ding hin. Wie immer: nach ein paar anproben und neujustierungen was dann ein Plätzchen gefunden. Natürlich reichte die Federspannung nicht aus, um das Gaspedal wieder in Nullstellung zurückzuziehen. Gut das man nie was wegschmeißt. Irgendwo lag doch tatsächlich noch eine Zugfeder mit Endösen rum. Und eine Befestigung fand sich dafür auch.
Die Batterien dann eine nach der anderen mit dem 15V Netzteil geladen. Die Bestellung für die 2 mal 48V Ladegeräte kommen in den nächsten Tagen dran.
Alle Akkus miteinander verbunden, wieder Thomas Bescheid gesagt und gemeinsam dann den Rest angeschlossen.
Wieso leuchten denn die 96V und Ampereanzeige bei Überbrücken von Batterie und Batteriekasten beim festziehen der letzten Polschuhe? Und wieso kriege ich da einen gewischt?
Ein schnelle Messen zeigte dann auch schlappe 96V von Batteriepol zur Karosse. MIST!
Da Thomas sich auskennt waren die 2 Anzeigen schnell als Schuldige identifiziert. Die bekamen die 12V Versorgungsspannung von der Polobatterie und haben den 96V Kreis gemessen. Die Dinger sind aber intern nicht galvanisch getrennt. Dabei sind die auch gleich über den Jordan gegangen. Eine neue Anzeige für 300V und 500A in einem ist schon geordert. Versorgung davon dann entweder mit 9V Block oder DC-DC Wandler.
Hier sind jetzt nochmal Bilder wie der Einbau zur Zeit aussieht.
Nach dem Herstellen der Batterieversorgungen wurde dann auch mal an der PotBox gespielt und siehe da. Der Motor dreht. Und es kommt noch besser. Ich hab 5 Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Das heißt ich hab mich auch mit der Drehrichtung nicht getäuscht. Die nächsten 2 Tage dann mal auf dem Hof einen Meter vor und einen Zurück gespielt.
Zwischendurch dann wieder um die Poblene und Unstimmigkeiten an der Elektrik gekümmert. Vom Minus Pol des Controllers zur Karosse hatte ich aber immer noch fast keinen Widerstand messen können (so um die 50Ohm bis Kurzschluss). Ich hab dann sowohl die PotBox, als auch den gesamten Aufbau Controller etc, nochmal isoliert zur Karosserie aufgebaut. Jetzt siehts besser aus. Da kommt zwar noch die Verbindung vom Motor zur Karosserie zum tragen, aber um da den Isolationswiderstand zu messen brauch ich besseres Werkzeug. Da hab ich mich nämlich wohl etwas von den Anzeigen des Multimeters verrückt machen lassen.
Dann mal etwas mutiger die 20 Meter Hofeinfahrt zum Üben genommen. Dabei auch mal im 4ten Gang angefahren. Klappt auch. Dann auf die ruhigen Strassen in der Nachbarschaft gehofft und die ersten "längeren" Ausfahrten unternommen. Das Schiff läuft, man kann während der Fahrt problemlos auch ohne Kupplung schalten (zumindest vom 2ten in den 3ten Gang). Zu mehr reichte die Strecke nicht und 40km/h im 4ten ging auch.
Ohne Amperemeter ist leider auch noch keine Kontrolle über die gezogenen Leistungen möglich.
Der kurze Beweis, der hier eigentlich rein sollte will nicht laufen. Reiche ich noch nach.
Und der Unterdruckschalter für die Steuerung der Unterdruckpumpe muß durch einen anderen mit einstellbarem Unterdruckbereich und größerer Hysterese getauscht werden. Das taugt so auch noch nicht. Mal sehen, wo ich denn jetzt wieder herkriegen kann.
Plan B für die Kraftübertragung Motor/Getriebe steht noch, wurde aber bisher nicht benötigt. Die 6 mal M5 Schrauben haben das Drehmoment bisher übertragen.
Von den 8 Batterieanzeigen sind natürlich auch nicht alle am laufen. Auch noch so ein Punkt auf der abzuarbeitenden Mängelliste. Aber es dauert ja auch noch 2 bis 5 Wochen, bis die Ladegeräte da sind. Da ist ja noch Zeit für Optimierungen.
Dann mal sehen, ob die 230V Erde auf die Karosse noch zu Problemen in Punkto FI Schalter führt. Aber davon später.
Montag, 14. April 2014
Batterien sind voll drin
Und der nächste Schritt Richtung lauffähigkeit ist getan.
Der Controller wurde von einem Freund getestet und für gut befunden.
Die Batterien sind gefüllt und an ihren Platz gehoben worden. Voll sind die Dinger schwer wie Blei. Jetzt liegt der Polo hinten auch schon viel dichter auf der Strasse. Wenn alles drin ist muss ich da wohl mal sehen, wo ich auf eine Waage zur Ermittung der Achslast kann.
Die Halterungen der Batterien sind auch fertig, ebenso wie die Abdeckung der einzelnen Polkappen.
Die Sensorverkabelung zu der Batterieanzeige sind angeschlossen und funktionieren. Ich muss aber wohl nochmal die Leitungsverluste auf dem Weg zur Anzeige kompensieren.
Der Controller ist angeschlossen und wird mit einem Häubchen versehen, damit die Pole nicht frei berüherbar sind.
Die nächste Baustelle ist jetzt die Ansteuerung der Pot-Box. Der Gaszug lässt da nicht allzuviele Optionen was den Aufbauort betrift.
Die Dokumentation der Verkabelung wird auch aktualisiert und hübsch gemacht.
Der Controller wurde von einem Freund getestet und für gut befunden.
Die Batterien sind gefüllt und an ihren Platz gehoben worden. Voll sind die Dinger schwer wie Blei. Jetzt liegt der Polo hinten auch schon viel dichter auf der Strasse. Wenn alles drin ist muss ich da wohl mal sehen, wo ich auf eine Waage zur Ermittung der Achslast kann.
Die Halterungen der Batterien sind auch fertig, ebenso wie die Abdeckung der einzelnen Polkappen.
Die Sensorverkabelung zu der Batterieanzeige sind angeschlossen und funktionieren. Ich muss aber wohl nochmal die Leitungsverluste auf dem Weg zur Anzeige kompensieren.
Der Controller ist angeschlossen und wird mit einem Häubchen versehen, damit die Pole nicht frei berüherbar sind.
Die nächste Baustelle ist jetzt die Ansteuerung der Pot-Box. Der Gaszug lässt da nicht allzuviele Optionen was den Aufbauort betrift.
Die Dokumentation der Verkabelung wird auch aktualisiert und hübsch gemacht.
Donnerstag, 13. Februar 2014
Leistungsverkabelung ist drin
OK. Den folgenden Text hab ich schon vor 2 Monaten geschrieben. Hab´s aber bis heute nicht geschafft die Bilder dazu hochzuladen. Jetzt hau ich den Text zumindest schon mal raus. Fotos kommen auch noch irgendwann hinterher.
Und wieder einen kleinen Schritt geschafft.
Die Leistungskabel sind alle abgelängt, mit Kabelschuhen versehen, mit orangem Kabelschutz geschützt und mit orangem Schrumpfschlauch die Enden gesichert.
Die Kabel von den vorderen Batterien zu den hinteren und wieder zurück zum Controller sind zusammen mit den Ladekabeln der Batterien in einem KG-Rohr unter dem Wagen verstaut.
Das Problem der Batterieladung hatte ich mit einem Freund, Thomas, angegangen. Der Plan war, 9 PC Netzteile als Ladegeräte umzubauen. Gesagt getan und knappe 3 Monate später hatte ich von meinen Schrotthöker 12 PC-Netzteile, in Summe 8 verschiedene Ausführungen.
An drei Wochenenden, verteilt über genausoviele Monate, haben wir eins umgebaut. Anhand der IC´s im Netz einen ähnlichen Schaltplan raussuchen, danach das Platinenlayout gegenprüfen und rausfrickeln, wo was sitzt. Das war der erste Tag. Danach hatten wir aber die 12V auf 14V hochgesetzt. Thomas hat dann zwischendurch schon mal weitergemacht. Er sagt er hat das auf 30A begrenzt. Meint, das sollte reichen. Der Übersichtlichkeit halber hat er dann aber die 3V und 5V Kreise ausgelötet. Mit dem Erfolg, das es nicht mehr ging. Klar. Die 5V dienten als Referenz.
Irgendwie hab ich Thomas dann nicht entsprechend motivieren können, um den Umbau der anderen nicht baugleichen anzugehen. Versteh gar nicht wieso.
Das Laden läuft jetzt wohl auf den größten Einzelposten meines Umbaus raus. Da kommt jetzt was vernünftiges rein. Ob´s für nen Zivan NG3 reicht weiß ich noch nicht. Da steht noch ein Anruf bei Atech an, inwieweit die Geräte in der Spannung mit anderen Eproms rauf oder runter getunt werden können. Micha hat noch ein 120V zu verkaufen und im Netz war noch eins mit 84V. Sonst mal sehen, was es noch gibt.
Die Verkabelung ist natürlich schon auf die PC-Netzteil Ladestrategie hin gezogen worden. Einzelladung jeder Batterie, Hartingstecker und Verkabelung der Batterieladekontrolle. Alles nach hinten verkabelt.
Unabhängig von der Ladegeschichte will ich im nächsten Schritt erstmal die Verkabelung soweit fertig machen, die Batterien mit Säure füllen und mal die ersten Meter rollen. Dann sehen, ob meine Kraftübertragung klappt, oder ob das auch noch eine Baustelle wird.
Die Heizung wird, nach Viktors Vorschlag, jetzt ganz stumpf ein 12V Heizlüfter auf Armarturenbrett.
Ein weiterer Punkt auf der Liste, der langsam näher rückt ist die Pot-Box. Kaufen, Eigenprodukt oder ein elektronisches Gaspedal umbauen? Mal sehen. Noch ist da Zeit.
Und wieder einen kleinen Schritt geschafft.
Die Leistungskabel sind alle abgelängt, mit Kabelschuhen versehen, mit orangem Kabelschutz geschützt und mit orangem Schrumpfschlauch die Enden gesichert.
Die Kabel von den vorderen Batterien zu den hinteren und wieder zurück zum Controller sind zusammen mit den Ladekabeln der Batterien in einem KG-Rohr unter dem Wagen verstaut.
Das Problem der Batterieladung hatte ich mit einem Freund, Thomas, angegangen. Der Plan war, 9 PC Netzteile als Ladegeräte umzubauen. Gesagt getan und knappe 3 Monate später hatte ich von meinen Schrotthöker 12 PC-Netzteile, in Summe 8 verschiedene Ausführungen.
An drei Wochenenden, verteilt über genausoviele Monate, haben wir eins umgebaut. Anhand der IC´s im Netz einen ähnlichen Schaltplan raussuchen, danach das Platinenlayout gegenprüfen und rausfrickeln, wo was sitzt. Das war der erste Tag. Danach hatten wir aber die 12V auf 14V hochgesetzt. Thomas hat dann zwischendurch schon mal weitergemacht. Er sagt er hat das auf 30A begrenzt. Meint, das sollte reichen. Der Übersichtlichkeit halber hat er dann aber die 3V und 5V Kreise ausgelötet. Mit dem Erfolg, das es nicht mehr ging. Klar. Die 5V dienten als Referenz.
Irgendwie hab ich Thomas dann nicht entsprechend motivieren können, um den Umbau der anderen nicht baugleichen anzugehen. Versteh gar nicht wieso.
Das Laden läuft jetzt wohl auf den größten Einzelposten meines Umbaus raus. Da kommt jetzt was vernünftiges rein. Ob´s für nen Zivan NG3 reicht weiß ich noch nicht. Da steht noch ein Anruf bei Atech an, inwieweit die Geräte in der Spannung mit anderen Eproms rauf oder runter getunt werden können. Micha hat noch ein 120V zu verkaufen und im Netz war noch eins mit 84V. Sonst mal sehen, was es noch gibt.
Die Verkabelung ist natürlich schon auf die PC-Netzteil Ladestrategie hin gezogen worden. Einzelladung jeder Batterie, Hartingstecker und Verkabelung der Batterieladekontrolle. Alles nach hinten verkabelt.
Unabhängig von der Ladegeschichte will ich im nächsten Schritt erstmal die Verkabelung soweit fertig machen, die Batterien mit Säure füllen und mal die ersten Meter rollen. Dann sehen, ob meine Kraftübertragung klappt, oder ob das auch noch eine Baustelle wird.
Die Heizung wird, nach Viktors Vorschlag, jetzt ganz stumpf ein 12V Heizlüfter auf Armarturenbrett.
Ein weiterer Punkt auf der Liste, der langsam näher rückt ist die Pot-Box. Kaufen, Eigenprodukt oder ein elektronisches Gaspedal umbauen? Mal sehen. Noch ist da Zeit.
Mittwoch, 25. September 2013
Jetzt gehts an die Verkabelung
Die letzte Zeit hab ich das Projekt ein wenig stiefmütterlich behandelt, da ich die meisten Wochenenden damit beschäftigt war die Brauerei weiter voranzubringen.
Die ist inzwischen sogar als Gewerbe eingetragen. Der Weg dahin war allerdings mit einem nicht unerheblichen Aufwand gesegnet. Dafür schaffe ich jetzt auch mit einem Sud einen hl Bier zu brauen.
Aber hier geht´s ja nicht um Bier.
In Punkto Heizung bin ich jetzt wirklich nach der 5ten Variante wieder bei der ersten. Nr. 5 war die Idee aus einem 220V Heizgebläse die Heizdrähte zu nehmen. Bis mein Kollege, seines Zeichens Elekrtriker, mir mitteilte, halbe Spannung, daraus halber Strom macht 1/4 Leistung. Mist, das reduziert die 2kW dann auf 500W. Da hab ich dann doch das fertige Teil mit den Keramikheizelementen wieder eingebaut.
Der Wegfall der Eberspächer bescherte mir allerdings wieder Platz für den Einbau der Elektronik. Nach Aufbau auf Holz wurde das dann entsprechend in Alu umgesetzt und eingebaut. Dann sind die ersten Kabel aus dem geschlachtetem Stapler abgelängt und mit Kabelschuhen versehen worden und wurden schon mal locker eingebaut. Dabei musste ich feststellen, das die Dinger aber ganz schön unflexibel sind. Besonders wenn es darum geht die Kabelschuhe in Achsrichtung zu drehen. Jetzt weiß ich auch, das es unterschiedlich viele Einzeldrähte geben kann. Je mehr Drähte, desto kleinere, desto flexibler. Mal sehen. Wenn mir das zu spannungsgeladen vorkommt wird eventuell noch getauscht.
Orange Kabel habe ich natürlich nicht. Da stellt sich mir jetzt die Frage, wenn ich die Kabel in Kabelkanäle stecke wegen der Sicherheit (durchscheuern etc.), mussen die Kanäle dann orange sein? Oder müssen nur die Kabel, da wo sie aus dem Schutz kommen orange leuchten? Dafür habe ich aus England (in ganz Deutschland hab ich nix im Netz in der größe und orange gefunden) 2 Meter orangen Schrumpfschlauch mit 20mm ungeschrumpftem Durchmesser.
Bei den Kabeln muß ich mir noch die amerikanische Spezifikation raussuchen. Da die Kabel ja schon in einem Elektrofahrzeug verwendung fanden, das in Deutschland zugelassen ist, also auch CE hat, hoffe ich auf Gnade in den Augen des Prüfers.
Die Unterdruckversorgung für den Bremskraftverstärker hat auch ihren Platz gefunden und wurde dann auch gleich verschlaucht. Eine alte Alutrinkflasche dient als Unterdruckspeicher und ein Unterdruckschalter soll dafür sorgen, das die Pumpe nicht dauernd läuft. Der Schalter hat aber leider keine Hysterese, so das ich mir ziemlich sicher bin, das ich da nochmal ran muss. Wird dann wohl so ein Schalter wie Micha ihn auch in Seinem Beatle hat.
Die Kabel wurden dabei dann auch gleich alle mehr oder weniger ordentlich mit Spiralschlauch zusammengefasst und verlegt. Bei den verwendeten Sammelklemmen bin ich mir nicht sicher, ob die Bestand haben. In meinen Augen taugen sie aber mehr, als die ganze Sche..mit den KFZ-Kabelschuhen.
Wenn da aber jemand mit einem oder mehreren Tips ist, was man nehmen darf und wo man das beschaffen kann. Ich bin nicht beratungsresistent.
Soweit der jetzige Stand. Sieht noch ein bisschen wüst aus, aber ich arbeite jetzt mit Kabelendbeschrifungen. Auf die Art denke ich, das ich da später leichter wieder durch finde.
Ich hoffe auch, das ich in vor dem ganz schlechten Wetter noch was schaffe. Heute zogen die ersten Wildgänse vorbei.
Die ist inzwischen sogar als Gewerbe eingetragen. Der Weg dahin war allerdings mit einem nicht unerheblichen Aufwand gesegnet. Dafür schaffe ich jetzt auch mit einem Sud einen hl Bier zu brauen.
Aber hier geht´s ja nicht um Bier.
In Punkto Heizung bin ich jetzt wirklich nach der 5ten Variante wieder bei der ersten. Nr. 5 war die Idee aus einem 220V Heizgebläse die Heizdrähte zu nehmen. Bis mein Kollege, seines Zeichens Elekrtriker, mir mitteilte, halbe Spannung, daraus halber Strom macht 1/4 Leistung. Mist, das reduziert die 2kW dann auf 500W. Da hab ich dann doch das fertige Teil mit den Keramikheizelementen wieder eingebaut.
Der Wegfall der Eberspächer bescherte mir allerdings wieder Platz für den Einbau der Elektronik. Nach Aufbau auf Holz wurde das dann entsprechend in Alu umgesetzt und eingebaut. Dann sind die ersten Kabel aus dem geschlachtetem Stapler abgelängt und mit Kabelschuhen versehen worden und wurden schon mal locker eingebaut. Dabei musste ich feststellen, das die Dinger aber ganz schön unflexibel sind. Besonders wenn es darum geht die Kabelschuhe in Achsrichtung zu drehen. Jetzt weiß ich auch, das es unterschiedlich viele Einzeldrähte geben kann. Je mehr Drähte, desto kleinere, desto flexibler. Mal sehen. Wenn mir das zu spannungsgeladen vorkommt wird eventuell noch getauscht.
Orange Kabel habe ich natürlich nicht. Da stellt sich mir jetzt die Frage, wenn ich die Kabel in Kabelkanäle stecke wegen der Sicherheit (durchscheuern etc.), mussen die Kanäle dann orange sein? Oder müssen nur die Kabel, da wo sie aus dem Schutz kommen orange leuchten? Dafür habe ich aus England (in ganz Deutschland hab ich nix im Netz in der größe und orange gefunden) 2 Meter orangen Schrumpfschlauch mit 20mm ungeschrumpftem Durchmesser.
Bei den Kabeln muß ich mir noch die amerikanische Spezifikation raussuchen. Da die Kabel ja schon in einem Elektrofahrzeug verwendung fanden, das in Deutschland zugelassen ist, also auch CE hat, hoffe ich auf Gnade in den Augen des Prüfers.
Die Unterdruckversorgung für den Bremskraftverstärker hat auch ihren Platz gefunden und wurde dann auch gleich verschlaucht. Eine alte Alutrinkflasche dient als Unterdruckspeicher und ein Unterdruckschalter soll dafür sorgen, das die Pumpe nicht dauernd läuft. Der Schalter hat aber leider keine Hysterese, so das ich mir ziemlich sicher bin, das ich da nochmal ran muss. Wird dann wohl so ein Schalter wie Micha ihn auch in Seinem Beatle hat.
Die Kabel wurden dabei dann auch gleich alle mehr oder weniger ordentlich mit Spiralschlauch zusammengefasst und verlegt. Bei den verwendeten Sammelklemmen bin ich mir nicht sicher, ob die Bestand haben. In meinen Augen taugen sie aber mehr, als die ganze Sche..mit den KFZ-Kabelschuhen.
Wenn da aber jemand mit einem oder mehreren Tips ist, was man nehmen darf und wo man das beschaffen kann. Ich bin nicht beratungsresistent.
Soweit der jetzige Stand. Sieht noch ein bisschen wüst aus, aber ich arbeite jetzt mit Kabelendbeschrifungen. Auf die Art denke ich, das ich da später leichter wieder durch finde.
Ich hoffe auch, das ich in vor dem ganz schlechten Wetter noch was schaffe. Heute zogen die ersten Wildgänse vorbei.
Sonntag, 21. Juli 2013
Ein Schritt vorwärts und drei zurück
Es gibt doch nichts schöneres, als wenn man mal wieder eine Planung von vorne beginnen kann,
Ich war letzten Samstag beim Bosch-Dienst um die Eberspächer Standheizung auf Funktionsfähigkeit testen zu lassen.
Die erste Frage war: Wann ist denn der Wärmetauscher das letzte mal gewechselt worden?
Der Gesetzgeber schreibt vor, das die Dinger alle 10 Jahre der Sicherheit wegen ausgetauscht werden müssen. Mist. Das ist noch die Orignale aus den 80gern. Das Neuteil kostet knappe 350 Euronen plus Einbau.
Also das Ganze mit der Heizung mal wieder zurück auf Start.
Entweder ich nehm jetzt die 4 Keramikheizelemente doch wieder, oder ich mach was neues.
Da die wasserführenden Heizungen nicht der Wechselroutine unterliegen käme sowas in Betracht. Blöd ist nur, daß das wieder den finanziellen Rahmen sprengt. Ein Kollege brachte mich dann auf die Idee sowas auf Strombasis selbst zu bauen. Man nehme sich 2 bis 3 Glühkerzen, bastel sich aus Kupfer und T-Stücken eine Aufnahme und schiebe die Kühlflüssigkeit mit einem Scheibenwaschmotor im Kreis. Wenig Kosten, nur Zeit die investiert wird. Ich denk mal, das ist zumindest einen Versuch wert. Hätte auch den Vorteil, das ich wieder mehr Platz habe um die Elektronik im Motorraum zu positioneren. Sch... Kleinwagen.
Ich seh aber den Termin für die Jungfernfahrt langsam wieder in die Ferne ziehen. Zum Glück ist das ein Projekt um Spaß zu haben und mal was neues zu machen und nicht um damit die dicke Kohle ranzuholen. Das einzige Projekt, bei dem sich die Kosten reduzieren ist die Brauerei. Ausserdem hilfts den Frust aus den anderen Projekten zu verringern. Prost
Auch wenn´s nur langsam weitergeht, zumindest gehts noch weiter. Das Projekt ist nicht tot und wird auch nicht aufgegeben!
Sobald es wieder vorrangeht, gibt es wieder ein Update.
Ich war letzten Samstag beim Bosch-Dienst um die Eberspächer Standheizung auf Funktionsfähigkeit testen zu lassen.
Die erste Frage war: Wann ist denn der Wärmetauscher das letzte mal gewechselt worden?
Der Gesetzgeber schreibt vor, das die Dinger alle 10 Jahre der Sicherheit wegen ausgetauscht werden müssen. Mist. Das ist noch die Orignale aus den 80gern. Das Neuteil kostet knappe 350 Euronen plus Einbau.
Also das Ganze mit der Heizung mal wieder zurück auf Start.
Entweder ich nehm jetzt die 4 Keramikheizelemente doch wieder, oder ich mach was neues.
Da die wasserführenden Heizungen nicht der Wechselroutine unterliegen käme sowas in Betracht. Blöd ist nur, daß das wieder den finanziellen Rahmen sprengt. Ein Kollege brachte mich dann auf die Idee sowas auf Strombasis selbst zu bauen. Man nehme sich 2 bis 3 Glühkerzen, bastel sich aus Kupfer und T-Stücken eine Aufnahme und schiebe die Kühlflüssigkeit mit einem Scheibenwaschmotor im Kreis. Wenig Kosten, nur Zeit die investiert wird. Ich denk mal, das ist zumindest einen Versuch wert. Hätte auch den Vorteil, das ich wieder mehr Platz habe um die Elektronik im Motorraum zu positioneren. Sch... Kleinwagen.
Ich seh aber den Termin für die Jungfernfahrt langsam wieder in die Ferne ziehen. Zum Glück ist das ein Projekt um Spaß zu haben und mal was neues zu machen und nicht um damit die dicke Kohle ranzuholen. Das einzige Projekt, bei dem sich die Kosten reduzieren ist die Brauerei. Ausserdem hilfts den Frust aus den anderen Projekten zu verringern. Prost
Auch wenn´s nur langsam weitergeht, zumindest gehts noch weiter. Das Projekt ist nicht tot und wird auch nicht aufgegeben!
Sobald es wieder vorrangeht, gibt es wieder ein Update.
Sonntag, 23. Juni 2013
Und es geht weiter
Nachdem der Urlaub vorbei ist, geht der Umbau auch wieder weiter.
Die neuen Querlenker sind drin, auch der Stabi ist wieder verbaut und die Gelenkwelle ist auch mit Drehmoment angezogen worden.
Damit der Motor seinen festen Platz findet, musste auf der Beifahrerseite noch eine Halterung gebaut werden. War so eigentlich keine große Sache. Hat sich dann aber wegen der krummen Winkel und dem geringen Platzangebot unter der Batteriehalterung einen kompletten Tag hingezogen.
Heften, einbauen, nachbiegen, einbauen, durchschweißen. Dann das nächste Stück auf dieselbe Art und Weise dranbauen. Aber zum Schluss wars drin und passt.
Dann erst mal die erste Batterie eingesetzt. An die komm ich nur noch durch Abschrauben des ganzen Batterieträgers ran. Blöd, aber ist halt nicht mehr Platz vorhanden. Das mit nicht „mehr Platz vorhanden“ hab ich jetzt auch bei dem einbringen der ganzen elektronischen Komponenten. Dadurch, das ich von den keramischen Heizelementen auf eine Eberspächer Standheizung übergegangen bin, muss ich für die auch noch ein Plätzchen finden. Das wird bannich knapp.
Vor Einbau des oberen Batterieträgers wurden noch die Löcher für die Lenkgestänge durch Fensterfolie aus dem Campingbereich gegen grobes Spritzwasser gedichtet. Mal sehen, inwieweit ich da noch Schlitze für die Bewegungsfreiheit brauche.
Die nächste große Baustelle ist die Verkabelung, bzw. deren nicht ganz sauber Dokumentierung vor 1,5 Jahren. Ist aber nicht so schlimm, da seitdem eh dreimal geändert worden ist.
Die neuen Querlenker sind drin, auch der Stabi ist wieder verbaut und die Gelenkwelle ist auch mit Drehmoment angezogen worden.
Damit der Motor seinen festen Platz findet, musste auf der Beifahrerseite noch eine Halterung gebaut werden. War so eigentlich keine große Sache. Hat sich dann aber wegen der krummen Winkel und dem geringen Platzangebot unter der Batteriehalterung einen kompletten Tag hingezogen.
Heften, einbauen, nachbiegen, einbauen, durchschweißen. Dann das nächste Stück auf dieselbe Art und Weise dranbauen. Aber zum Schluss wars drin und passt.
Dann erst mal die erste Batterie eingesetzt. An die komm ich nur noch durch Abschrauben des ganzen Batterieträgers ran. Blöd, aber ist halt nicht mehr Platz vorhanden. Das mit nicht „mehr Platz vorhanden“ hab ich jetzt auch bei dem einbringen der ganzen elektronischen Komponenten. Dadurch, das ich von den keramischen Heizelementen auf eine Eberspächer Standheizung übergegangen bin, muss ich für die auch noch ein Plätzchen finden. Das wird bannich knapp.
Vor Einbau des oberen Batterieträgers wurden noch die Löcher für die Lenkgestänge durch Fensterfolie aus dem Campingbereich gegen grobes Spritzwasser gedichtet. Mal sehen, inwieweit ich da noch Schlitze für die Bewegungsfreiheit brauche.
Die nächste große Baustelle ist die Verkabelung, bzw. deren nicht ganz sauber Dokumentierung vor 1,5 Jahren. Ist aber nicht so schlimm, da seitdem eh dreimal geändert worden ist.
Montag, 25. März 2013
Projekt auf Eis gelegt
Die letzten 3 Monate hat mir das Wetter den Fortschritt aus Eis gelegt,
die nächsten 3 Monate leg ich das mal auf Eis.
Im April muß ich noch den Giebel vom Haus abschleifen und streichen. Abschleifen ist momentan zwar bannig kalt, aber machbar. Das Streichen braucht aber mindestens 5°. Mal sehen, wann wir die haben.
Im Mai und Juni gönn ich mir die erste Reise ausserhalb dieses Kontinents.
Im Juli hoffe ich dann, nach aufarbeiten der inzwischen angefallenen Arbeiten, mit dem Umbau weiterzumachen. Damit ist allerdings die Wahrscheinlichkeit recht knapp, das sich der Polo dies Jahr noch aus eigener Kraft bewegt. Mit den 7 Wochen ist auch das letzte bisschen Urlaub weg. Endlich hab ich den Jahresurlaub mal vor Ende März des folgenden Jahres genommen.
Es wird auf alle Fälle weitergebaut!!!
Ach ja, Tim, wenn Du Rechtschreibfähler findest, dafst Du sie behalten. :-)
die nächsten 3 Monate leg ich das mal auf Eis.
Im April muß ich noch den Giebel vom Haus abschleifen und streichen. Abschleifen ist momentan zwar bannig kalt, aber machbar. Das Streichen braucht aber mindestens 5°. Mal sehen, wann wir die haben.
Im Mai und Juni gönn ich mir die erste Reise ausserhalb dieses Kontinents.
Im Juli hoffe ich dann, nach aufarbeiten der inzwischen angefallenen Arbeiten, mit dem Umbau weiterzumachen. Damit ist allerdings die Wahrscheinlichkeit recht knapp, das sich der Polo dies Jahr noch aus eigener Kraft bewegt. Mit den 7 Wochen ist auch das letzte bisschen Urlaub weg. Endlich hab ich den Jahresurlaub mal vor Ende März des folgenden Jahres genommen.
Es wird auf alle Fälle weitergebaut!!!
Ach ja, Tim, wenn Du Rechtschreibfähler findest, dafst Du sie behalten. :-)
Freitag, 11. Januar 2013
Hochzeit mit Hindernissen und nachfolgendem Ärger
Nachdem die "Verlobung" (Verschrauben Motor mit Getriebe) schon letzes Jahr in der Garage stattfand, hab ich das schöne Wetter zwischen den Jahren genutzt, um die Einheit wieder in den Motorraum zu setzen.
Der Adapter mit Aufnahme für den Getriebeausgang ist hier zu sehen:
Bei der Montage des Motors ans Getriebe waren natürlich auch noch ein paar Kleinigkeiten nachzuarbeiten. An der Flanschplatte mussten noch eine paar Ausschnitte rangeflext werden, damit sich das Ganze beim auf die Welle schieben an den Wellenausgängen vorbeischiebt.
Auf der Getriebeeingangswelle sind noch knappe 5mm Verzahnung vor der Hülse sichtbar. Also sitzt der Adapter genau da wo er hinsoll.
Jetzt gings an den Wiedereinbau:
und eine andere Perspektive:
Da ich das Getriebe mit etwas Gewalt aus dem Griff der Gelenkwelle befreit hatte, war es jetzt aber leider nicht möglich das Ganze auf demselben Weg wieder einzubauen. Die Gelenkwelle Fahrerseite war kein Problem. Aber die andere. Alles Ziehen und Zerren half nichts. Der Querlenker mußte los.
Bis hierher ging das Hindernis. Jetzt kommt der Ärger.
Beim Blick auf die Verbindung vom Stabi zum Querlenker waren angerissene Gummis und eine zu 75% durchgerissene Gummimanschette an Kugelkopf zu finden. Die Teile waren aber vor einem knappen Jahr erst als Neuteile aus dem Zubehör reingekommen.
Immerhin scheint sich die Abwicklung mit dem Zulieferer positiv zu entwickeln.
Zumindest die ersten Mails.
Immerhin war dann irgendwann zumindest die "Antriebseinheit" da wo sie hingehört:
Irgendwie hat die Kamera bei Aufnahmen drauße am Auto einen Blaustich, oder täusche ich mich da?
Bei dem Einbau des Batterieträgers waren dann doch noch zwei kleine Flexerein nötig um die Schenkel der Winkeleisen durch die Flanschplatte zu bekommen. Es ist halt nicht alles auf 3D CAD zu bekommen.
Da ich jetzt aber weiß, das alles soweit passt, kann ich mit dem Verteilen der elektrischen Komponenten anfangen und mir überlegen, wo ich die Standheizung hinbaue. Die 800W elektrische Heizung ist ja wegen zu hoher Leistungsaufnahme und zu geringer Wirkung rausgefallen.
Die Halterung am hinteren Motorschild wird auch noch angepasst.
Building on the Job.
Mal sehen, wann das Wetter mich da weitermachen läßt.
Der Adapter mit Aufnahme für den Getriebeausgang ist hier zu sehen:
Bei der Montage des Motors ans Getriebe waren natürlich auch noch ein paar Kleinigkeiten nachzuarbeiten. An der Flanschplatte mussten noch eine paar Ausschnitte rangeflext werden, damit sich das Ganze beim auf die Welle schieben an den Wellenausgängen vorbeischiebt.
Auf der Getriebeeingangswelle sind noch knappe 5mm Verzahnung vor der Hülse sichtbar. Also sitzt der Adapter genau da wo er hinsoll.
Jetzt gings an den Wiedereinbau:
und eine andere Perspektive:
Da ich das Getriebe mit etwas Gewalt aus dem Griff der Gelenkwelle befreit hatte, war es jetzt aber leider nicht möglich das Ganze auf demselben Weg wieder einzubauen. Die Gelenkwelle Fahrerseite war kein Problem. Aber die andere. Alles Ziehen und Zerren half nichts. Der Querlenker mußte los.
Bis hierher ging das Hindernis. Jetzt kommt der Ärger.
Beim Blick auf die Verbindung vom Stabi zum Querlenker waren angerissene Gummis und eine zu 75% durchgerissene Gummimanschette an Kugelkopf zu finden. Die Teile waren aber vor einem knappen Jahr erst als Neuteile aus dem Zubehör reingekommen.
Immerhin scheint sich die Abwicklung mit dem Zulieferer positiv zu entwickeln.
Zumindest die ersten Mails.
Immerhin war dann irgendwann zumindest die "Antriebseinheit" da wo sie hingehört:
Irgendwie hat die Kamera bei Aufnahmen drauße am Auto einen Blaustich, oder täusche ich mich da?
Bei dem Einbau des Batterieträgers waren dann doch noch zwei kleine Flexerein nötig um die Schenkel der Winkeleisen durch die Flanschplatte zu bekommen. Es ist halt nicht alles auf 3D CAD zu bekommen.
Da ich jetzt aber weiß, das alles soweit passt, kann ich mit dem Verteilen der elektrischen Komponenten anfangen und mir überlegen, wo ich die Standheizung hinbaue. Die 800W elektrische Heizung ist ja wegen zu hoher Leistungsaufnahme und zu geringer Wirkung rausgefallen.
Die Halterung am hinteren Motorschild wird auch noch angepasst.
Building on the Job.
Mal sehen, wann das Wetter mich da weitermachen läßt.
Montag, 12. November 2012
erstes Maßnehmen
Nachdem die Flanschplatte an den Motor montiert wurde kam auch die Aufnahme für die Kupplung vom Dreher. Jetzt muß noch die Paßfedernut fezogen werden und die Aufnahme für die Getriebeverzahnung eingebaut werden. Doch dazu später, wenns soweit ist.
Für die erste Anpassung, ob die Wellen zueinander fluchten hab ich mit eine Hülse gedreht, die die beiden Passungen aufweist. Ok, Getriebeseitig hab ich den Außendurchmesser der Verzahnung genommen. Die hab ich dann auf die Welle vom Elektromotor geschoben und das Ganze montiert. Anschließend mal die Abtriebswellen vom Getriebe gedreht und der E-Motor stand weiter still. Passt, wackelt nicht und hat grade so Luft von den gedrehten Übermaßpassungen.
Nächste Aktion ist dann die echte Hochzeit von Motor und Getriebe.
Im Anschluß wird noch ein Kabel zwischen Wicklung und Kohlen alsS1 für den Controller rausgeführt. Mal sehen, was der max. Durchmesser ist, den ich da anschließen kann. Eine M6 Schraube ist hier die Verbindung zwischen Wickung und Kohlenkäfig.
Danach gehts dann wieder ab in den Motorraum wos hingehört, damit ich endlich die weiteren Einbauten vornehmen kann. Pünktlich zum Beginn des besch.. Wetters
Für die erste Anpassung, ob die Wellen zueinander fluchten hab ich mit eine Hülse gedreht, die die beiden Passungen aufweist. Ok, Getriebeseitig hab ich den Außendurchmesser der Verzahnung genommen. Die hab ich dann auf die Welle vom Elektromotor geschoben und das Ganze montiert. Anschließend mal die Abtriebswellen vom Getriebe gedreht und der E-Motor stand weiter still. Passt, wackelt nicht und hat grade so Luft von den gedrehten Übermaßpassungen.
Nächste Aktion ist dann die echte Hochzeit von Motor und Getriebe.
Im Anschluß wird noch ein Kabel zwischen Wicklung und Kohlen alsS1 für den Controller rausgeführt. Mal sehen, was der max. Durchmesser ist, den ich da anschließen kann. Eine M6 Schraube ist hier die Verbindung zwischen Wickung und Kohlenkäfig.
Danach gehts dann wieder ab in den Motorraum wos hingehört, damit ich endlich die weiteren Einbauten vornehmen kann. Pünktlich zum Beginn des besch.. Wetters
Sonntag, 7. Oktober 2012
Mal was anderes für Zwischendurch
Um die ganzen Warte- und Schlechtwetterzeiten zu überbrücken, hab ich an meinem anderem Projekt mal wieder was gemacht.
Hier gärt gerade mein letztes Bier vor sich hin.
Für die Wißbegierigen:
Eine Mischung aus 45% Pilsener und 45% Münchner Malz mit Zugabe von 10% Cara Hell. Als Bitterhopfen kommt Tettnanger zum Einsatz, als Aromahopfen Cascade. Das Ganze wird obergärig vergoren und hat eine Stammwürze von knapp 14%.
Das vorletzte ist inzwischen 2 Monate in Flaschen gereift und doch, kann man trinken ohne sich schlagen zu lassen.
Was noch knapp 2 bis 3 Monate reifen muß ist ein Indian Pale Ale mit 19% Stammwürze und viel Hopfen. Auf das Ergebnis bin ich äußerst gespannt.
Bis dahin müsste das letzte noch reichen.
Hier gärt gerade mein letztes Bier vor sich hin.
Für die Wißbegierigen:
Eine Mischung aus 45% Pilsener und 45% Münchner Malz mit Zugabe von 10% Cara Hell. Als Bitterhopfen kommt Tettnanger zum Einsatz, als Aromahopfen Cascade. Das Ganze wird obergärig vergoren und hat eine Stammwürze von knapp 14%.
Das vorletzte ist inzwischen 2 Monate in Flaschen gereift und doch, kann man trinken ohne sich schlagen zu lassen.
Was noch knapp 2 bis 3 Monate reifen muß ist ein Indian Pale Ale mit 19% Stammwürze und viel Hopfen. Auf das Ergebnis bin ich äußerst gespannt.
Bis dahin müsste das letzte noch reichen.
Prost
Samstag, 6. Oktober 2012
Adapterflanschplatte ist da
So,
die Flanschplatte zur Aufnahme von Motor und Getriebe ist angekommen.
Ein Freund, der Zugriff auf einen Laserbrennschneider hat hat mir die Platte aus 10er Stahl nach meinen Zeichnungen ausgelasert.
Da sich Passungen nicht lasern lassen musste ich die noch nachfeilen. Aber auch da kann ich nur sagen, das die Maße schon recht nah an dem benötigten Durchmesser lagen.
Wie´s aber immer so ist. Da sich nicht alle Bohrungen und Kanten so einfach und genau mit aufgelegtem Papier übertragen ließen, blieb noch ein wenig Nacharbeit.
Die Abtriebswelle lief nicht frei, da musste was rausgeschnitten werden und die Rundung am oberen Rand wich einer Graden. Jetzt kommt die Platte auch nicht mehr dem Batteriehalter ins Gehege.
Wenn ich die Passstifte von VW besorgt habe wird mal nach der Übereinstimmung der ganzen Befestigungsbohrungen geschaut.
Ich hoffe, das sich die Fertigung des Wellenadapters nicht mehr so ewig hinzieht (ich hatte ja gesagt, wenns länger dauert ist nicht schlimm, hauptsache nicht so teuer), damit ich endlich die Vereinigung von Motor und Getriebe vollziehen kann. Ausserdem weiß ich dann erst, wie sauber meine Ausmesserei und Zeichungserstellung ist.
Anschließend kann dann endlich die Antriebseinheit wieder mit den Gelenkwellen verbunden werden und die nächste Ausbaustufe beginnen: Einbau der Batteriehalter, mal schaun was noch an Platz über bleibt und wie man da die gesammte Elektrik/Elektronik und die Heizung unterbringen kann.
die Flanschplatte zur Aufnahme von Motor und Getriebe ist angekommen.
Ein Freund, der Zugriff auf einen Laserbrennschneider hat hat mir die Platte aus 10er Stahl nach meinen Zeichnungen ausgelasert.
Da sich Passungen nicht lasern lassen musste ich die noch nachfeilen. Aber auch da kann ich nur sagen, das die Maße schon recht nah an dem benötigten Durchmesser lagen.
Wie´s aber immer so ist. Da sich nicht alle Bohrungen und Kanten so einfach und genau mit aufgelegtem Papier übertragen ließen, blieb noch ein wenig Nacharbeit.
Die Abtriebswelle lief nicht frei, da musste was rausgeschnitten werden und die Rundung am oberen Rand wich einer Graden. Jetzt kommt die Platte auch nicht mehr dem Batteriehalter ins Gehege.
Wenn ich die Passstifte von VW besorgt habe wird mal nach der Übereinstimmung der ganzen Befestigungsbohrungen geschaut.
Ich hoffe, das sich die Fertigung des Wellenadapters nicht mehr so ewig hinzieht (ich hatte ja gesagt, wenns länger dauert ist nicht schlimm, hauptsache nicht so teuer), damit ich endlich die Vereinigung von Motor und Getriebe vollziehen kann. Ausserdem weiß ich dann erst, wie sauber meine Ausmesserei und Zeichungserstellung ist.
Anschließend kann dann endlich die Antriebseinheit wieder mit den Gelenkwellen verbunden werden und die nächste Ausbaustufe beginnen: Einbau der Batteriehalter, mal schaun was noch an Platz über bleibt und wie man da die gesammte Elektrik/Elektronik und die Heizung unterbringen kann.
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