Da jetzt ja bald das schlechte Wetter losgeht, ok, ich weiß der Sommer war im Norden auch nicht nur trocken, wollte ich zum laden die Heckklappe nicht immer angelehnt lassen.
Also einen blauen CEE zur Wandmontage bestellt und fleißig dran gefeilt. Zusätzlich noch mit dem Hammer, das größere Exemplar, die Freiheit hinter der Tankklappe vergrößert, bis der Kasten halbwegs paßte.
Der Platz war zwar ausreichend um den Kasten hinter die Öffnung zu klemmen, leider aber nicht tief genug, um das ganze noch so positionieren zu können, das man das ordentlich verschrauben konnte. Mit 2 mal M4 und einer Blechschraube mussen halt halten.
Bei der Gelegenheit auch gleich das bisher verwendete 0,75mm² Kabel gegen 2,5er ausgetauscht. Das wurde bei 11A auch immer so komisch warm.
Jetzt muss ich nur noch zusehen, das ich das 12V Bordladegerät auch noch in die Reserveradmulde mit reinbekomme, dann kann ich alles auf einen Schlag laden. Dann bin ich aber auch nicht mehr weit von der 16A Grenze des Schukosteckers in der Wand weg, Dürfte so um die 13A bis 14A werden.
Und wie immer: Fotos hoffe ich noch nachzureichen
Umbau auf reinen Elektroantrieb mit dem Ziel zu Beweisen, das es auch unter 5000.- zu realisieren ist.
Sonntag, 20. September 2015
Montag, 11. Mai 2015
Rest vom TÜV
Am 28.4. war dann die Plakettenprüfung.
Das ging äußerst entspannt ab. Bremsentest, Lichteinstellen, Bühne hoch, Amüsement über das KG Rohr als Kabelträger, wackeln an den Querträgern und runter.
Unterlagen über bestandene Prüfung erhalten und am nächsten Tag dann zur Zulassungsstelle.
Das zog sich über 3 Stunden hin bis man dran war und dann gings aber recht schnell.
Ich hab jetzt noch den defekten Temperaturfühler für die Motortemperatur ausgetauscht. Der Alte ging nur bis 70° C und danach gleich kaputt. Jetzt wird mit Tests mal die Reichweite ausprobiert und die nächsten Verbesserungspotentiale gesucht.
Am 9.5. ist die Rechnung vom TÜV für die Elektroabnahme gekommen. Ganz schön happich: 763Euronen.
Und das mit ordentlicher Dokumentation vorab und keinen Problemen, was die elektrische Seite angeht.
Damit ist dieses Projekt ja eigentlich abgeschlossen. Mir juckts zwar in den Fingern irgendwann nochmal einen Umbau anzufangen, mit einem etwas modernerem Auto (mehr Sicherheit etc.) evtl. AC Motor und LiFe Akkus. Aber momentan fehlen mir dazu 2 Sachen. Die Genehmigung meiner besseren 99% und die Sponsoren. Denn dann wird sich das wohl so bei 10 bis 12k€ einpendeln.
Denn jetzt kan ich erst mit dem tunen anfangen
Das ging äußerst entspannt ab. Bremsentest, Lichteinstellen, Bühne hoch, Amüsement über das KG Rohr als Kabelträger, wackeln an den Querträgern und runter.
Unterlagen über bestandene Prüfung erhalten und am nächsten Tag dann zur Zulassungsstelle.
Das zog sich über 3 Stunden hin bis man dran war und dann gings aber recht schnell.
Ich hab jetzt noch den defekten Temperaturfühler für die Motortemperatur ausgetauscht. Der Alte ging nur bis 70° C und danach gleich kaputt. Jetzt wird mit Tests mal die Reichweite ausprobiert und die nächsten Verbesserungspotentiale gesucht.
Am 9.5. ist die Rechnung vom TÜV für die Elektroabnahme gekommen. Ganz schön happich: 763Euronen.
Und das mit ordentlicher Dokumentation vorab und keinen Problemen, was die elektrische Seite angeht.
Damit ist dieses Projekt ja eigentlich abgeschlossen. Mir juckts zwar in den Fingern irgendwann nochmal einen Umbau anzufangen, mit einem etwas modernerem Auto (mehr Sicherheit etc.) evtl. AC Motor und LiFe Akkus. Aber momentan fehlen mir dazu 2 Sachen. Die Genehmigung meiner besseren 99% und die Sponsoren. Denn dann wird sich das wohl so bei 10 bis 12k€ einpendeln.
Ausserdem ist jetzt erstmal die Erweiterung der Brauerei dran.
Berichte über das Fahrverhalten, den Verbrauch, die Reichweite undwas es sonst noch gibt kommen aber trotzdem.Denn jetzt kan ich erst mit dem tunen anfangen
Sonntag, 10. Mai 2015
TÜV in zwei Teilen
Ich geb zu, ich hab´s mal wieder nicht geschafft die Sache aktuell zu halten. Hier jetzt die Zusammenfassung :
Am 8.4. war ich beim TÜV in Hannover, um den Umbau vorzuführen und hoffentlich abnehmen zu lassen. Da der Polo seit 4 Jahren keinen TÜV mehr hatte war auch die Plackettenprüfung fällig. Diese Abnahme macht die für den Umbau zuständige Abteilung nicht mit. dafür ist der "normale" TÜV zuständig.
Der Empfang war nett und es ging dann auch gleich ans Auto.Bremsentest war das erste. Der Unterdruckspeicher düfte etwas größer sein, war aber ok. Da man dann schon vor dem Bremsenprüfstand war drauf da. Vorne ok, Handbremse ok, Hinten rechts nicht ok. Mist. Ein Kolben sitzt fest, Damit hat sich zumindest schon mal der Traum von der kompletten Abnahme ausgeträumt.
Egal ist ja nur normaler Kram. Muss ich halt beim TÜV vor Ort komlett die sogenannte Plakettenprüfung machen.
Weiter gings mit der Abnahme vom Umbau. Hauptsächlich wurde das nach der Liste der 764 abgenommen. Da ich mich da vorher eingelesen hatte und in der Dokumentation in mühevoller Kleinarbeit mit Text und Bilder auf die einzelnen Punkte eingegangen bin, war das in Großen und Ganzen ein Soll/Ist Vergleich mit Abhaken der Punkte.
Gewicht war noch so ein kribbeliger Punkt, da das Ganze stolze 1120kg leer auf die Waage drückte. Da blieb bei 1230kg Gesamtgewicht kein Platz für den 2ten Sitz. Da war der TÜ Prüfer aber bereit mit sich reden zu lassen. Zum einen fährt der Polo keine 150km/h mehr und die Anhängelast wurde gestichen. Dadurch wurde das zulässige Gesamtgewicht auf 1315kg hochgesetzt. Der2te Sitz durfte drinbleiben.
Die Verkabelung, Befestigung und Abdeckung der Batterien und Kontakte wurde begutachtet und für gut befunden.
Anschließend wurde durch 4maliges vorbeifahren am Messgerät das Fahrgeräusch ermittelt. Jetzt hatte der Motor schon eine leichte Temperaturerhöhung auf 30°C. War ja bei den Testfahrten letztes Jahr ja noch nicht verbaut, das Thermometer.
Danach hieß es, wie schnell isser denn? Ich sage 80km/h hatte ich geschafft. Darauf hieß es, "das müssen wir ermitteln". GPS Empfänger auf´s Dach und Meßequipment ins Auto. Dann hieß es einmal auf die Schnellstrasse zur Ermittlung. Ich hatte, da die Schnellstrasse ja auch schon ein paar Kilometer entfernt war und dann noch die eigentliche Volllaststrecke folgt, so meine Bedenken wegen der Temperatuerhöhung des Motors. Also ist der Prüfer gefahren und ich mit meinem Auto mit Trailer für alle Fälle zu Aufsammeln hinterher. Von der Schnellstrasse runter und ich denke "gut, dann wird der Motor jetzt ja heiß sein" und dachte, wir laden den Polo auf. Aber weit gefehlt. Es ging auch über die Schnellstrasse zurück. Auf dem Rückweg hab ich schon immer gedacht, ich rieche die Wicklungen, Der Prüfer sagte aber, die 70°C hat der Motor erst kurz vor Einbiegen zum TÜV-Gelände erreicht. Jedenfalls stellte sich auch raus, das ich ein neues Thermometer brauche. Das mach bei 70°C Schluß.
Isolationswert konnte nicht gemessen werden, da das Prüfgerät grade in Wolfsburg war. Kein Problem, da ich den von einem Kollegen gemachten Test per Mail nachreichen durfte.
Aber zum Schluß war die Abnahme des Umbaus erledigt. Ich per Einschreiben dieUnterlagen über die bestandene elektrische Prüfung zu weiteren Verwendung erhalten.
Am 8.4. war ich beim TÜV in Hannover, um den Umbau vorzuführen und hoffentlich abnehmen zu lassen. Da der Polo seit 4 Jahren keinen TÜV mehr hatte war auch die Plackettenprüfung fällig. Diese Abnahme macht die für den Umbau zuständige Abteilung nicht mit. dafür ist der "normale" TÜV zuständig.
Der Empfang war nett und es ging dann auch gleich ans Auto.Bremsentest war das erste. Der Unterdruckspeicher düfte etwas größer sein, war aber ok. Da man dann schon vor dem Bremsenprüfstand war drauf da. Vorne ok, Handbremse ok, Hinten rechts nicht ok. Mist. Ein Kolben sitzt fest, Damit hat sich zumindest schon mal der Traum von der kompletten Abnahme ausgeträumt.
Egal ist ja nur normaler Kram. Muss ich halt beim TÜV vor Ort komlett die sogenannte Plakettenprüfung machen.
Weiter gings mit der Abnahme vom Umbau. Hauptsächlich wurde das nach der Liste der 764 abgenommen. Da ich mich da vorher eingelesen hatte und in der Dokumentation in mühevoller Kleinarbeit mit Text und Bilder auf die einzelnen Punkte eingegangen bin, war das in Großen und Ganzen ein Soll/Ist Vergleich mit Abhaken der Punkte.
Gewicht war noch so ein kribbeliger Punkt, da das Ganze stolze 1120kg leer auf die Waage drückte. Da blieb bei 1230kg Gesamtgewicht kein Platz für den 2ten Sitz. Da war der TÜ Prüfer aber bereit mit sich reden zu lassen. Zum einen fährt der Polo keine 150km/h mehr und die Anhängelast wurde gestichen. Dadurch wurde das zulässige Gesamtgewicht auf 1315kg hochgesetzt. Der2te Sitz durfte drinbleiben.
Die Verkabelung, Befestigung und Abdeckung der Batterien und Kontakte wurde begutachtet und für gut befunden.
Anschließend wurde durch 4maliges vorbeifahren am Messgerät das Fahrgeräusch ermittelt. Jetzt hatte der Motor schon eine leichte Temperaturerhöhung auf 30°C. War ja bei den Testfahrten letztes Jahr ja noch nicht verbaut, das Thermometer.
Danach hieß es, wie schnell isser denn? Ich sage 80km/h hatte ich geschafft. Darauf hieß es, "das müssen wir ermitteln". GPS Empfänger auf´s Dach und Meßequipment ins Auto. Dann hieß es einmal auf die Schnellstrasse zur Ermittlung. Ich hatte, da die Schnellstrasse ja auch schon ein paar Kilometer entfernt war und dann noch die eigentliche Volllaststrecke folgt, so meine Bedenken wegen der Temperatuerhöhung des Motors. Also ist der Prüfer gefahren und ich mit meinem Auto mit Trailer für alle Fälle zu Aufsammeln hinterher. Von der Schnellstrasse runter und ich denke "gut, dann wird der Motor jetzt ja heiß sein" und dachte, wir laden den Polo auf. Aber weit gefehlt. Es ging auch über die Schnellstrasse zurück. Auf dem Rückweg hab ich schon immer gedacht, ich rieche die Wicklungen, Der Prüfer sagte aber, die 70°C hat der Motor erst kurz vor Einbiegen zum TÜV-Gelände erreicht. Jedenfalls stellte sich auch raus, das ich ein neues Thermometer brauche. Das mach bei 70°C Schluß.
Isolationswert konnte nicht gemessen werden, da das Prüfgerät grade in Wolfsburg war. Kein Problem, da ich den von einem Kollegen gemachten Test per Mail nachreichen durfte.
Aber zum Schluß war die Abnahme des Umbaus erledigt. Ich per Einschreiben dieUnterlagen über die bestandene elektrische Prüfung zu weiteren Verwendung erhalten.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Isolationswertmessung durchgeführt
Der nächste kleine, aber zumindest für mich wichtige, Schritt wurde geschafft.
Ein Kollege hat bei dem Polo den Isolationswiderstand gemessen.
Da ich mit einem normalen Digitalmultimeter dauernd noch Spannung zwischen dem 96V Kreis und der Karosserie gemessen hatte und zwar je nach Meßort völlig abwegige Voltzahlen wie 38V, 82V und ähnliches, hab ich bei uns einen Kollegen vom Prüfstand dazu bewegen können mal vorbei zu schauen. Vorher wollte ich nicht weitermachen und keinen Termin beim TÜV vereinbaren. Wenn der Elektroumbau nicht paßt müsste ich nochmal nach Hannover. Bei den mechanischen Problemen hoffe ich auf Wiedervorführung beim normalen TÜV.
Wir haben den Isolationswiderstand an 6 Stellen gemessen, ich hab das ordentlich Dokumentiert und Fotografiert. An allen Meßstellen lag der Wert bei 1 bis 2M Ohm. Alles Gut. Wer viel Misst misst Mist. Es geht doch nichts über das richtige Werkzeug.
Jetzt wird die gesamte Dokumentation zusammengestellt und die letzten Arbeiten am Polo gemacht. Hier noch vorsichtshalber eine Abdeckung über die Batteriepole, dort noch mal die Kabel ordentlich bündeln, Radioeinbau, sauber- und hübschmachen. Dann rumfragen, wo ich einen Autotransportanhänger leihen kann und einen Termin beim TÜV machen.
Ich bin auf der Zielgeraden (Es sei denn bei der Vorstellung fällt irgendwas ganz schief auf). Wenn das Wetter mich dran arbeiten lässt und der Biervorrat nicht ein zu schnelles Nachbrauen verlangt hoffe ich auf eine Zulassung bis Ostern. Dann wäre ich innerhalb von 4 Jahren fertig geworden.
Ein Kollege hat bei dem Polo den Isolationswiderstand gemessen.
Da ich mit einem normalen Digitalmultimeter dauernd noch Spannung zwischen dem 96V Kreis und der Karosserie gemessen hatte und zwar je nach Meßort völlig abwegige Voltzahlen wie 38V, 82V und ähnliches, hab ich bei uns einen Kollegen vom Prüfstand dazu bewegen können mal vorbei zu schauen. Vorher wollte ich nicht weitermachen und keinen Termin beim TÜV vereinbaren. Wenn der Elektroumbau nicht paßt müsste ich nochmal nach Hannover. Bei den mechanischen Problemen hoffe ich auf Wiedervorführung beim normalen TÜV.
Wir haben den Isolationswiderstand an 6 Stellen gemessen, ich hab das ordentlich Dokumentiert und Fotografiert. An allen Meßstellen lag der Wert bei 1 bis 2M Ohm. Alles Gut. Wer viel Misst misst Mist. Es geht doch nichts über das richtige Werkzeug.
Jetzt wird die gesamte Dokumentation zusammengestellt und die letzten Arbeiten am Polo gemacht. Hier noch vorsichtshalber eine Abdeckung über die Batteriepole, dort noch mal die Kabel ordentlich bündeln, Radioeinbau, sauber- und hübschmachen. Dann rumfragen, wo ich einen Autotransportanhänger leihen kann und einen Termin beim TÜV machen.
Ich bin auf der Zielgeraden (Es sei denn bei der Vorstellung fällt irgendwas ganz schief auf). Wenn das Wetter mich dran arbeiten lässt und der Biervorrat nicht ein zu schnelles Nachbrauen verlangt hoffe ich auf eine Zulassung bis Ostern. Dann wäre ich innerhalb von 4 Jahren fertig geworden.
Sonntag, 30. November 2014
Straßenlage wieder hergestellt
Und wieder mal einen kleinen Schritt weiter.
Da der Polo nach dem Batterieeinbau doch ein wenig in die Knie gegangen war, hab ich mich die letzten 8 Monate mal mehr mal weniger um Wissen über mögliche Umbauten bemüht.
So tief wie der war, knackte es sogar an den Kardangelenken.
Nachdem vorne recht einfach gelöst war, hab ich mich im Netzt getummelt und gewühlt. Zum Schluß hab ich in Summe 4 verschiedene Federsätze bestellt, die von den Angaben her in Frage kamen und dann mit den Vorhandenen verglichen.
Da die Angaben im Netz schwankten blieb da zum Schluß nichts anderes übrig.Das Rennen hat dann die verstärkte Ausführung von dem Golf 1 mit einer freien Länge von 400mm gemacht. Original waren da 325mm drin.
Zum Einbau die Feder vorgespannt und mit Kabelbindern zusammengehalten, damit das Ganze auch einbaufähig war. 16 dicke Kabelbinder haben problemlos gehalten. Ein bisschen fummelig war hinterher die Entfernung derselben.
Hat sich aber gelohnt. jetzt ist er hinten wieder auf originalem Leerniveau.
Demnächst kommt noch mal jemand vom Fach vorbei um den Isolationswiderstand zu messen. Damit weiß ich dann auch wo ich da stehe.
Wenn das geklappt haben sollte sind eigentlich nur noch Kosmetikarbeiten und die Aufarbeitung der Dokunemtation für den TÜV nötig.
Da der Polo nach dem Batterieeinbau doch ein wenig in die Knie gegangen war, hab ich mich die letzten 8 Monate mal mehr mal weniger um Wissen über mögliche Umbauten bemüht.
So tief wie der war, knackte es sogar an den Kardangelenken.
Nachdem vorne recht einfach gelöst war, hab ich mich im Netzt getummelt und gewühlt. Zum Schluß hab ich in Summe 4 verschiedene Federsätze bestellt, die von den Angaben her in Frage kamen und dann mit den Vorhandenen verglichen.
Da die Angaben im Netz schwankten blieb da zum Schluß nichts anderes übrig.Das Rennen hat dann die verstärkte Ausführung von dem Golf 1 mit einer freien Länge von 400mm gemacht. Original waren da 325mm drin.
Zum Einbau die Feder vorgespannt und mit Kabelbindern zusammengehalten, damit das Ganze auch einbaufähig war. 16 dicke Kabelbinder haben problemlos gehalten. Ein bisschen fummelig war hinterher die Entfernung derselben.
Hat sich aber gelohnt. jetzt ist er hinten wieder auf originalem Leerniveau.
Demnächst kommt noch mal jemand vom Fach vorbei um den Isolationswiderstand zu messen. Damit weiß ich dann auch wo ich da stehe.
Wenn das geklappt haben sollte sind eigentlich nur noch Kosmetikarbeiten und die Aufarbeitung der Dokunemtation für den TÜV nötig.
Dienstag, 4. November 2014
Arbeiten an den letzten Problemstellen
Hier ist wieder mal ein kurzer Abriß der letzen Tätigkeiten. Zwar wieder nur auf die schnelle und ohne Bilder, aber ich will zumindest zeigen, das das Projekt noch lebt.
Zur Zeit werden die Umbauten gemacht, die nach den Testfahrten raus kamen.
Letzte Woche hatte ich auch mal beim TÜV wegen der Verwendung anderer Federn nachgefragt. Bei ordentlicher Dokumentation kann man drüber reden heißt es.
Also für vorne Golf 4 Federn besorgt und eingebaut. Passen wie Arsch auf Eimer. Vorne ist das Ganze jetzt knapp 2 cm höher als beim normalen Polo. Vorher wars doch recht eng mit dem Federweg.
Hinten sollen die Federn vom Passat 35I passen. Blöd ist nur, das die die ich bestellt habe das nicht tun. Anstatt 95mm Aussendurchmesser haben die 110mm. Also jetzt mal weitersuchen, welche passen.
Die eine Batterie ist von ganz vorne nach ganz hinten gewandert und jetzt mess ich wieder 70 Volt zumr Karosse. Aber ich werd demnächst mal den Isolationswiderstand messen lassen um sicherzugehen, das ich nicht Mist messe. Wenn der durchfällt muß ich mir Unterstützung mit ordentlichem Meßequipment besorgen, da ich nicht so recht weiter weiß.
Dafür ist jetzt der Unterdruchschalter eingebaut und verkabelt und das beste: Er geht. Hat zwar gedauert, bis ich aus der spärlichen Beschreibung rausgefummelt hab wie der wo zu programmieren ist, aber jetzt läuft die Unterdruckpumpe bei 0,69 bar an und hört bei 0,71 bar wieder auf.
Wenn es was neues gibt wird´s wieder gepostet. Schön wär, wenn der nächste Post eine Beschreibung der Abnahme wäre.
Zur Zeit werden die Umbauten gemacht, die nach den Testfahrten raus kamen.
Letzte Woche hatte ich auch mal beim TÜV wegen der Verwendung anderer Federn nachgefragt. Bei ordentlicher Dokumentation kann man drüber reden heißt es.
Also für vorne Golf 4 Federn besorgt und eingebaut. Passen wie Arsch auf Eimer. Vorne ist das Ganze jetzt knapp 2 cm höher als beim normalen Polo. Vorher wars doch recht eng mit dem Federweg.
Hinten sollen die Federn vom Passat 35I passen. Blöd ist nur, das die die ich bestellt habe das nicht tun. Anstatt 95mm Aussendurchmesser haben die 110mm. Also jetzt mal weitersuchen, welche passen.
Die eine Batterie ist von ganz vorne nach ganz hinten gewandert und jetzt mess ich wieder 70 Volt zumr Karosse. Aber ich werd demnächst mal den Isolationswiderstand messen lassen um sicherzugehen, das ich nicht Mist messe. Wenn der durchfällt muß ich mir Unterstützung mit ordentlichem Meßequipment besorgen, da ich nicht so recht weiter weiß.
Dafür ist jetzt der Unterdruchschalter eingebaut und verkabelt und das beste: Er geht. Hat zwar gedauert, bis ich aus der spärlichen Beschreibung rausgefummelt hab wie der wo zu programmieren ist, aber jetzt läuft die Unterdruckpumpe bei 0,69 bar an und hört bei 0,71 bar wieder auf.
Wenn es was neues gibt wird´s wieder gepostet. Schön wär, wenn der nächste Post eine Beschreibung der Abnahme wäre.
Donnerstag, 31. Juli 2014
Testfahrten mit Kurzzeitkennzeichen
Vor ein paar Wochenenden hatte ich mir für etwas ausführlichere Fahrten mal ein Kurzzeitkennzeichen gegönnt. Waren zwar auch wieder knappe 80 Euronen, haben sich aber rentiert.
Nicht in dem Sinne, das alles ok ist und der TÜV Termin kommen kann, aber erste Erfahrungen sind gemacht.
Die erste Fahrt ging zur Waage. Da hab ich auch gleich den ersten Dämpfer bekommen. Das Leergewicht (1120kg) liegt noch unter dem zulässigen Gesamtgewicht :-). Ist ja auch schon mal was. Aber die vordere Achslast ist bei 640kg leer und mit mir bei knappen 700kg. Zulässig sind 630kg. Das ist kontraproduktiv.
Über das Problem hab ich mir dann das Wochende über bei diversen Testfahrten den Kopf zerbrochen. Am Montag dann gleich früh nochmal auf die Waage und geänderte Gewichtsverteilungen durchgetestet.
Als erstes kam die von ganz vorne Quer hinter die Hinterachse. Mit meinen bescheidenen 95kg drin kam das auf VA 620kg, HA 590kg. Ist doch schon mal ein Anfang.
Noch eine von vorne nach hinten => VA 560kg zu HA 650kg. Zuviel in die andere Richtung
Also bleiben 2 Batterien vorne und eine muß nach hinten. Das heißt in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten noch mal einen Kasten bauen, Leistungsverkabelung neu machen und diverse dazugehörende Strippen neuziehen.
Aber die Probefahrten selber haben Spaß gemacht und haben auch gezeigt, das das Ding läuft. Anfahren im Dritten, bei 40km/h in den 5ten Gang. Beim Beschleunigen sind aber auch mal ganz schnell 400A auf den Leitungen. Gemütliches mitschwimmen im Dorf führt zu 60 bis 70A bei 50 bis 60km/h. Hier mal hin, da mal hin und nach 10 km wieder daheim. Mal vorsichtig an den Motor gefaßt (Fernthermometer war noch nicht da) und der Motor war doch deutlich über handwarm. Das heißt ich habe als limitierenden Faktor nicht die Batterie, sondern den Motor. 15% Einschaltdauer ist halt nicht die Welt. aber die 15km bis zur Arbeit sollten eigentlich möglich sein.
Bei einer Fahrt auch mal geschaut was geht. Also die 80km/h sind drin. Dann aber mit 350A aufwärts. Das geht nicht lange. Motor, Batterien, Controller. In der Reihenfolge gehts dann wohl hinüber. Also immer schon piano fahren.
Die nächsten mechanischen Probleme tauchten natürlich auch auf. An der linken Gelenkwelle klackert was im Teillastbetrieb. Beim Beschleunigen ist Ruhe, beim Rollenlassen gehts. Die Querlenker sind auch Mist. Den auf Garantie bekommenen Satz hasts auch schon wieder zerlegt. Diesmal nicht die Manschetten um den Kugelkopf sondern die äußeren Gummilager. Ich hoffe die gibts noch bei VW einzeln.
Das heißt mit TÜV im August wird´s erstmal nix. Aber ich will die nächsten Wochen meine Doku mal auf Stand bringen. Der TÜV sagt ich soll die Unterlagen zur Begutachtung schicken. Mal sehen, wie ich das alles so in Powerpoint aufarbeite, das es verständlich ist.
Nicht in dem Sinne, das alles ok ist und der TÜV Termin kommen kann, aber erste Erfahrungen sind gemacht.
Die erste Fahrt ging zur Waage. Da hab ich auch gleich den ersten Dämpfer bekommen. Das Leergewicht (1120kg) liegt noch unter dem zulässigen Gesamtgewicht :-). Ist ja auch schon mal was. Aber die vordere Achslast ist bei 640kg leer und mit mir bei knappen 700kg. Zulässig sind 630kg. Das ist kontraproduktiv.
Über das Problem hab ich mir dann das Wochende über bei diversen Testfahrten den Kopf zerbrochen. Am Montag dann gleich früh nochmal auf die Waage und geänderte Gewichtsverteilungen durchgetestet.
Als erstes kam die von ganz vorne Quer hinter die Hinterachse. Mit meinen bescheidenen 95kg drin kam das auf VA 620kg, HA 590kg. Ist doch schon mal ein Anfang.
Noch eine von vorne nach hinten => VA 560kg zu HA 650kg. Zuviel in die andere Richtung
Also bleiben 2 Batterien vorne und eine muß nach hinten. Das heißt in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten noch mal einen Kasten bauen, Leistungsverkabelung neu machen und diverse dazugehörende Strippen neuziehen.
Aber die Probefahrten selber haben Spaß gemacht und haben auch gezeigt, das das Ding läuft. Anfahren im Dritten, bei 40km/h in den 5ten Gang. Beim Beschleunigen sind aber auch mal ganz schnell 400A auf den Leitungen. Gemütliches mitschwimmen im Dorf führt zu 60 bis 70A bei 50 bis 60km/h. Hier mal hin, da mal hin und nach 10 km wieder daheim. Mal vorsichtig an den Motor gefaßt (Fernthermometer war noch nicht da) und der Motor war doch deutlich über handwarm. Das heißt ich habe als limitierenden Faktor nicht die Batterie, sondern den Motor. 15% Einschaltdauer ist halt nicht die Welt. aber die 15km bis zur Arbeit sollten eigentlich möglich sein.
Bei einer Fahrt auch mal geschaut was geht. Also die 80km/h sind drin. Dann aber mit 350A aufwärts. Das geht nicht lange. Motor, Batterien, Controller. In der Reihenfolge gehts dann wohl hinüber. Also immer schon piano fahren.
Die nächsten mechanischen Probleme tauchten natürlich auch auf. An der linken Gelenkwelle klackert was im Teillastbetrieb. Beim Beschleunigen ist Ruhe, beim Rollenlassen gehts. Die Querlenker sind auch Mist. Den auf Garantie bekommenen Satz hasts auch schon wieder zerlegt. Diesmal nicht die Manschetten um den Kugelkopf sondern die äußeren Gummilager. Ich hoffe die gibts noch bei VW einzeln.
Das heißt mit TÜV im August wird´s erstmal nix. Aber ich will die nächsten Wochen meine Doku mal auf Stand bringen. Der TÜV sagt ich soll die Unterlagen zur Begutachtung schicken. Mal sehen, wie ich das alles so in Powerpoint aufarbeite, das es verständlich ist.
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