Donnerstag, 24. April 2014

ER LÄUFT!!!!!

Nachdem ich die letzten Zeiten sowohl mit der Pflege des Blogs, als auch mit der Arbeit am Polo ein wenig getrödelt habe, geht´s jetzt ja Schlag auf Schlag.

Der Aufbau der PotBox war nicht ganz ohne. Im Bereich wo der normale Gaszug endet musste das Ding hin. Wie immer: nach ein paar anproben und neujustierungen was dann ein Plätzchen gefunden. Natürlich reichte die Federspannung nicht aus, um das Gaspedal wieder in Nullstellung zurückzuziehen. Gut das man nie was wegschmeißt. Irgendwo lag doch tatsächlich noch eine Zugfeder mit Endösen rum. Und eine Befestigung fand sich dafür auch.
















Die Batterien dann eine nach der anderen mit dem 15V Netzteil geladen. Die Bestellung für die 2 mal 48V Ladegeräte kommen in den nächsten Tagen dran.
Alle Akkus miteinander verbunden, wieder Thomas Bescheid gesagt und gemeinsam dann den Rest angeschlossen.
Wieso leuchten denn die 96V und Ampereanzeige bei Überbrücken von Batterie und Batteriekasten beim festziehen der letzten Polschuhe? Und wieso kriege ich da einen gewischt?
Ein schnelle Messen zeigte dann auch schlappe 96V von Batteriepol zur Karosse. MIST!
Da Thomas sich auskennt waren die 2 Anzeigen schnell als Schuldige identifiziert. Die bekamen die 12V Versorgungsspannung von der Polobatterie und haben den 96V Kreis gemessen. Die Dinger sind aber intern nicht galvanisch getrennt. Dabei sind die auch gleich über den Jordan gegangen. Eine neue Anzeige für 300V und 500A in einem ist schon geordert. Versorgung davon dann entweder mit 9V Block oder DC-DC Wandler.

Hier sind jetzt nochmal Bilder wie der Einbau zur Zeit aussieht.
Über die Batterien kommt noch eine Abdeckung mit Belüftung.

Nach dem Herstellen der Batterieversorgungen wurde dann auch mal an der PotBox gespielt und siehe da. Der Motor dreht. Und es kommt noch besser. Ich hab 5 Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Das heißt ich hab mich auch mit der Drehrichtung nicht getäuscht. Die nächsten 2 Tage dann mal auf dem Hof einen Meter vor und einen Zurück gespielt.

Zwischendurch dann wieder um die Poblene und Unstimmigkeiten an der Elektrik gekümmert. Vom Minus Pol des Controllers zur Karosse hatte ich aber immer noch fast keinen Widerstand messen können (so um die 50Ohm bis Kurzschluss). Ich hab dann sowohl die PotBox, als auch den gesamten Aufbau Controller etc, nochmal isoliert zur Karosserie aufgebaut. Jetzt siehts besser aus. Da kommt zwar noch die Verbindung vom Motor zur Karosserie zum tragen, aber um da den Isolationswiderstand zu messen brauch ich besseres Werkzeug. Da hab ich mich nämlich wohl etwas von den Anzeigen des Multimeters verrückt machen lassen.

Dann mal etwas mutiger die 20 Meter Hofeinfahrt zum Üben genommen. Dabei auch mal im 4ten Gang angefahren. Klappt auch. Dann auf die ruhigen Strassen in der Nachbarschaft gehofft und die ersten "längeren" Ausfahrten unternommen. Das Schiff läuft, man kann während der Fahrt problemlos auch ohne Kupplung schalten (zumindest vom 2ten in den 3ten Gang). Zu mehr reichte die Strecke nicht und 40km/h im 4ten ging auch.

Aber die jetzt knappen 1,3 Tonnen lebendgewicht machen sich doch im Fahrverhalten nicht unbedingt positiv bemerkbar. Der schiebt in den Kurven ganz ordentlich. Bin mal gespannt, was dann irgendwann die Waage sagt. Vorne liege ich wohl etwas über zulässigen Achslast. Ich hoffe, das kann ich mit dem TÜV durch Reduzierung der max. Geschwindigkeit raushandeln.
Ohne Amperemeter ist leider auch noch keine Kontrolle über die gezogenen Leistungen möglich.

Der kurze Beweis, der hier eigentlich rein sollte will nicht laufen. Reiche ich noch nach.

Und der Unterdruckschalter für die Steuerung der Unterdruckpumpe muß durch einen anderen mit einstellbarem Unterdruckbereich und größerer Hysterese getauscht werden. Das taugt so auch noch nicht. Mal sehen, wo ich denn jetzt wieder herkriegen kann.

Plan B für die Kraftübertragung Motor/Getriebe steht noch, wurde aber bisher nicht benötigt. Die 6 mal M5 Schrauben haben das Drehmoment bisher übertragen.

Von den 8 Batterieanzeigen sind natürlich auch nicht alle am laufen. Auch noch so ein Punkt auf der abzuarbeitenden Mängelliste. Aber es dauert ja auch noch 2 bis 5 Wochen, bis die Ladegeräte da sind. Da ist ja noch Zeit für Optimierungen.
Dann mal sehen, ob die 230V Erde auf die Karosse noch zu Problemen in Punkto FI Schalter führt. Aber davon später.

Montag, 14. April 2014

Batterien sind voll drin

Und der nächste Schritt Richtung lauffähigkeit ist getan.

Der Controller wurde von einem Freund getestet und für gut befunden.

Die Batterien sind gefüllt und an ihren Platz gehoben worden. Voll sind die Dinger schwer wie Blei. Jetzt liegt der Polo hinten auch schon viel dichter auf der Strasse. Wenn alles drin ist muss ich da wohl mal sehen, wo ich auf eine Waage zur Ermittung der Achslast kann.
Die Halterungen der Batterien sind auch fertig, ebenso wie die Abdeckung der einzelnen Polkappen.

Die Sensorverkabelung zu der Batterieanzeige sind angeschlossen und funktionieren. Ich muss aber wohl nochmal die Leitungsverluste auf dem Weg zur Anzeige kompensieren.

Der Controller ist angeschlossen und wird mit einem Häubchen versehen, damit die Pole nicht frei berüherbar sind.

Die nächste Baustelle ist jetzt die Ansteuerung der Pot-Box. Der Gaszug lässt da nicht allzuviele Optionen was den Aufbauort betrift.

Die Dokumentation der Verkabelung wird auch aktualisiert und hübsch gemacht.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Leistungsverkabelung ist drin

OK. Den folgenden Text hab ich schon vor 2 Monaten geschrieben. Hab´s aber bis heute nicht geschafft die Bilder dazu hochzuladen. Jetzt hau ich den Text zumindest schon mal raus. Fotos kommen auch noch irgendwann hinterher. 

Und wieder einen kleinen Schritt geschafft.

Die Leistungskabel sind alle abgelängt, mit Kabelschuhen versehen, mit orangem Kabelschutz geschützt und mit orangem Schrumpfschlauch die Enden gesichert.

Die Kabel von den vorderen Batterien zu den hinteren und wieder zurück zum Controller sind zusammen mit den Ladekabeln der Batterien in einem KG-Rohr unter dem Wagen verstaut.

Das Problem der Batterieladung hatte ich mit einem Freund, Thomas, angegangen. Der Plan war, 9 PC Netzteile als Ladegeräte umzubauen. Gesagt getan und knappe 3 Monate später hatte ich von meinen Schrotthöker 12 PC-Netzteile, in Summe 8 verschiedene Ausführungen.
An drei Wochenenden, verteilt über genausoviele Monate, haben wir eins umgebaut. Anhand der IC´s im Netz einen ähnlichen Schaltplan raussuchen, danach das Platinenlayout gegenprüfen und rausfrickeln, wo was sitzt. Das war der erste Tag. Danach hatten wir aber die 12V auf 14V hochgesetzt. Thomas hat dann zwischendurch schon mal weitergemacht. Er sagt er hat das auf 30A begrenzt. Meint, das sollte reichen. Der Übersichtlichkeit halber hat er dann aber die 3V und 5V Kreise ausgelötet. Mit dem Erfolg, das es nicht mehr ging. Klar. Die 5V dienten als Referenz.
Irgendwie hab ich Thomas dann nicht entsprechend motivieren können, um den Umbau der anderen nicht baugleichen anzugehen. Versteh gar nicht wieso.

Das Laden läuft jetzt wohl auf den größten Einzelposten meines Umbaus raus. Da kommt jetzt was vernünftiges rein. Ob´s für nen Zivan NG3 reicht weiß ich noch nicht. Da steht noch ein Anruf bei Atech an, inwieweit die Geräte in der Spannung mit anderen Eproms rauf oder runter getunt werden können. Micha hat noch ein 120V zu verkaufen und im Netz war noch eins mit 84V. Sonst mal sehen, was es noch gibt.

Die Verkabelung ist natürlich schon auf die PC-Netzteil Ladestrategie hin gezogen worden. Einzelladung jeder Batterie, Hartingstecker und Verkabelung der Batterieladekontrolle. Alles nach hinten verkabelt.

Unabhängig von der Ladegeschichte will ich im nächsten Schritt erstmal die Verkabelung soweit fertig machen, die Batterien mit Säure füllen und mal die ersten Meter rollen. Dann sehen, ob meine Kraftübertragung klappt, oder ob das auch noch eine Baustelle wird.

Die Heizung wird, nach Viktors Vorschlag, jetzt ganz stumpf ein 12V Heizlüfter auf Armarturenbrett.

Ein weiterer Punkt auf der Liste, der langsam näher rückt ist die Pot-Box. Kaufen, Eigenprodukt oder ein elektronisches Gaspedal umbauen? Mal sehen. Noch ist da Zeit.

Mittwoch, 25. September 2013

Jetzt gehts an die Verkabelung

Die letzte Zeit hab ich das Projekt ein wenig stiefmütterlich behandelt, da ich die meisten Wochenenden damit beschäftigt war die Brauerei weiter voranzubringen.
Die ist inzwischen sogar als Gewerbe eingetragen. Der Weg dahin war allerdings mit einem nicht unerheblichen Aufwand gesegnet. Dafür schaffe ich jetzt auch mit einem Sud einen hl Bier zu brauen.







Aber hier geht´s ja nicht um Bier.

In Punkto Heizung bin ich jetzt wirklich nach der 5ten Variante wieder bei der ersten. Nr. 5 war die Idee aus einem 220V Heizgebläse die Heizdrähte zu nehmen. Bis mein Kollege, seines Zeichens Elekrtriker, mir mitteilte, halbe Spannung, daraus halber Strom macht 1/4 Leistung. Mist, das reduziert die 2kW dann auf 500W. Da hab ich dann doch das fertige Teil mit den Keramikheizelementen wieder eingebaut.

Der Wegfall der Eberspächer bescherte mir allerdings wieder Platz für den Einbau der Elektronik. Nach Aufbau auf Holz wurde das dann entsprechend in Alu umgesetzt und eingebaut. Dann sind die ersten Kabel aus dem geschlachtetem Stapler abgelängt und mit Kabelschuhen versehen worden und wurden schon mal locker eingebaut. Dabei musste ich feststellen, das die Dinger aber ganz schön unflexibel sind. Besonders wenn es darum geht die Kabelschuhe in Achsrichtung zu drehen. Jetzt weiß ich auch, das es unterschiedlich viele Einzeldrähte geben kann. Je mehr Drähte, desto kleinere, desto flexibler. Mal sehen. Wenn mir das zu spannungsgeladen vorkommt wird eventuell noch getauscht.
Orange Kabel habe ich natürlich nicht. Da stellt sich mir jetzt die Frage, wenn ich die Kabel in Kabelkanäle stecke wegen der Sicherheit (durchscheuern etc.), mussen die Kanäle dann orange sein? Oder müssen nur die Kabel, da wo sie aus dem Schutz kommen orange leuchten? Dafür habe ich aus England (in ganz Deutschland hab ich nix im Netz in der größe und orange gefunden) 2 Meter orangen Schrumpfschlauch mit 20mm ungeschrumpftem Durchmesser.

Bei den Kabeln muß ich mir noch die amerikanische Spezifikation raussuchen. Da die Kabel ja schon in einem Elektrofahrzeug verwendung fanden, das in Deutschland zugelassen ist, also auch CE hat, hoffe ich auf Gnade in den Augen des Prüfers.

Die Unterdruckversorgung für den Bremskraftverstärker hat auch ihren Platz gefunden und wurde dann auch gleich verschlaucht. Eine alte Alutrinkflasche dient als Unterdruckspeicher und ein Unterdruckschalter soll dafür sorgen, das die Pumpe nicht dauernd läuft. Der Schalter hat aber leider keine Hysterese, so das ich mir ziemlich sicher bin, das ich da nochmal ran muss. Wird dann wohl so ein Schalter wie Micha ihn auch in Seinem Beatle hat.

Die Kabel wurden dabei dann auch gleich alle mehr oder weniger ordentlich mit Spiralschlauch zusammengefasst und verlegt. Bei den verwendeten Sammelklemmen bin ich mir nicht sicher, ob die Bestand haben. In meinen Augen taugen sie aber mehr, als die ganze Sche..mit den KFZ-Kabelschuhen.

Wenn da aber jemand mit einem oder mehreren Tips ist, was man nehmen darf und wo man das beschaffen kann. Ich bin nicht beratungsresistent.

Soweit der jetzige Stand. Sieht noch ein bisschen wüst aus, aber ich arbeite jetzt mit Kabelendbeschrifungen. Auf die Art denke ich, das ich da später leichter wieder durch finde.
Ich hoffe auch, das ich in vor dem ganz schlechten Wetter noch was schaffe. Heute zogen die ersten Wildgänse vorbei.

Sonntag, 21. Juli 2013

Ein Schritt vorwärts und drei zurück

Es gibt doch nichts schöneres, als wenn man mal wieder eine Planung von vorne beginnen kann,

Ich war letzten Samstag beim Bosch-Dienst um die Eberspächer Standheizung auf Funktionsfähigkeit testen zu lassen.
Die erste Frage war: Wann ist denn der Wärmetauscher das letzte mal gewechselt worden?
Der Gesetzgeber schreibt vor, das die Dinger alle 10 Jahre der Sicherheit wegen ausgetauscht werden müssen. Mist. Das ist noch die Orignale aus den 80gern. Das Neuteil kostet knappe 350 Euronen plus Einbau.

Also das Ganze mit der Heizung mal wieder zurück auf Start.
Entweder ich nehm jetzt die 4 Keramikheizelemente doch wieder, oder ich mach was neues.
Da die wasserführenden Heizungen nicht der Wechselroutine unterliegen käme sowas in Betracht. Blöd ist nur, daß das wieder den finanziellen Rahmen sprengt. Ein Kollege brachte mich dann auf die Idee sowas auf Strombasis selbst zu bauen. Man nehme sich 2 bis 3 Glühkerzen, bastel sich aus Kupfer und T-Stücken eine Aufnahme und schiebe die Kühlflüssigkeit mit einem Scheibenwaschmotor im Kreis. Wenig Kosten, nur Zeit die investiert wird. Ich denk mal, das ist zumindest einen Versuch wert. Hätte auch den Vorteil, das ich wieder mehr Platz habe um die Elektronik im Motorraum zu positioneren. Sch... Kleinwagen.

Ich seh aber den Termin für die Jungfernfahrt langsam wieder in die Ferne ziehen. Zum Glück ist das ein Projekt um Spaß zu haben und mal was neues zu machen und nicht um damit die dicke Kohle ranzuholen. Das einzige Projekt, bei dem sich die Kosten reduzieren ist die Brauerei. Ausserdem hilfts den Frust aus den anderen Projekten zu verringern. Prost

Auch wenn´s nur langsam weitergeht, zumindest gehts noch weiter. Das Projekt ist nicht tot und wird auch nicht aufgegeben!

Sobald es wieder vorrangeht, gibt es wieder ein Update.

Sonntag, 23. Juni 2013

Und es geht weiter

Nachdem der Urlaub vorbei ist, geht der Umbau auch wieder weiter.

Die neuen Querlenker sind drin, auch der Stabi ist wieder verbaut und die Gelenkwelle ist auch mit Drehmoment angezogen worden.

Damit der Motor seinen festen Platz findet, musste auf der Beifahrerseite noch eine Halterung gebaut werden. War so eigentlich keine große Sache. Hat sich dann aber wegen der krummen Winkel und dem geringen Platzangebot unter der Batteriehalterung einen kompletten Tag hingezogen.
Heften, einbauen, nachbiegen, einbauen, durchschweißen. Dann das nächste Stück auf dieselbe Art und Weise dranbauen. Aber zum Schluss wars drin und passt.



Dann erst mal die erste Batterie eingesetzt. An die komm ich nur noch durch Abschrauben des ganzen Batterieträgers ran. Blöd, aber ist halt nicht mehr Platz vorhanden. Das mit nicht „mehr Platz vorhanden“ hab ich jetzt auch bei dem einbringen der ganzen elektronischen Komponenten. Dadurch, das ich von den keramischen Heizelementen auf eine Eberspächer Standheizung übergegangen bin, muss ich für die auch noch ein Plätzchen finden. Das wird bannich knapp.
Vor Einbau des oberen Batterieträgers wurden noch die Löcher für die Lenkgestänge durch Fensterfolie aus dem Campingbereich gegen grobes Spritzwasser gedichtet. Mal sehen, inwieweit ich da noch Schlitze für die Bewegungsfreiheit brauche.

Die nächste große Baustelle ist die Verkabelung, bzw. deren nicht ganz sauber Dokumentierung vor 1,5 Jahren. Ist aber nicht so schlimm, da seitdem eh dreimal geändert worden ist.

Montag, 25. März 2013

Projekt auf Eis gelegt

Die letzten 3 Monate hat mir das Wetter den Fortschritt aus Eis gelegt,

die nächsten 3 Monate leg ich das mal auf Eis.

Im April muß ich noch den Giebel vom Haus abschleifen und streichen. Abschleifen ist momentan zwar bannig kalt, aber machbar. Das Streichen braucht aber mindestens 5°. Mal sehen, wann wir die haben.

Im Mai und Juni gönn ich mir die erste Reise ausserhalb dieses Kontinents.
Im Juli hoffe ich dann, nach aufarbeiten der inzwischen angefallenen Arbeiten, mit dem Umbau weiterzumachen. Damit ist allerdings die Wahrscheinlichkeit recht knapp, das sich der Polo dies Jahr noch aus eigener Kraft bewegt. Mit den 7 Wochen ist auch das letzte bisschen Urlaub weg. Endlich hab ich den Jahresurlaub mal vor Ende März des folgenden Jahres genommen.

Es wird auf alle Fälle weitergebaut!!!

Ach ja, Tim, wenn Du Rechtschreibfähler findest, dafst Du sie behalten. :-)